Luxus im Schnee: Hier stehen die teuersten Ski-Immobilien
Traumhafte Bergkulissen, Top-Skipisten, exklusive Gastronomie und mondäne Chalets: Das lockt kaufkräftige Interessenten in die Skiregionen. Engel & Völkers präsentiert im diesjährigen Ski-Ranking die exklusivsten Standorte für Immobilien in Skiorten weltweit. Laut aktueller Erhebung sind die exklusivsten Skiimmobilien derzeit in den Schweizer Alpen zu finden: Gstaad im Saanenland führt das Ranking als Standort mit den höchsten Immobilienpreisen an, gefolgt vom Nobelskiort St. Moritz in Graubünden. Platz drei belegt Aspen im US-Bundesstaat Colorado.
Spitzenpreise für Top-Immobilien
Die Immobiliennachfrage in Gstaad übersteigt das Angebot seit Jahren deutlich. In Spitzenlagen erreichen Top-Immobilien Preise von über 85.000 Euro (70.000 Schweizer Franken) pro Quadratmeter.
St. Moritz: Die Spitzenpreise für Chalets liegen bei 75. 000 Euro pro Quadratmeter.
Die Nachfrage nach Immobilien in begehrten Hochlagen in St. Moritz ist laut Experten anhaltend stark und führt bei begrenztem Angebot zu einem weiter steigenden Preisniveau. Die Spitzenpreise für erstklassige Chalets betragen hier 75.000 Euro (80.000 Schweizer Franken) pro Quadratmeter.
Im US-amerikanischen Nobelskiort Aspen betragen die Preise für Immobilien in Bestlagen bis zu 73.000 Euro (60.000 US-Dollar) pro Quadratmeter. Neben den erstklassigen Schneebedingungen, dem berühmten „Champagne Powder“, zieht vor allem das breite Angebot an kulinarischen und wellnessorientierten Einrichtungen eine sehr vermögende internationale Käuferschaft an.
Aspen: Für Immobilien in Bestlagen sind bis zu 73.000 Euro pro Quadratmeter zu bezahlen.
Engel & Völkers rechnet für dieses Jahr mit steigenden Immobilienpreisen in den exklusivsten Skigebieten weltweit. Vor allem langfristiger Vermögenserhalt sowie Lifestylefaktoren prägen dabei die Kaufentscheidungen der vermögenden internationalen Käuferschaft. Vielerorts beeinflussen strenge Bauvorschriften sowie lokal geltende Erwerbsbeschränkungen für ausländische Interessenten die Märkte und sorgen für einen anhaltenden Nachfrageüberhang, was die Preise weiter nach oben treibt.
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