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12.10.2018

„Ich will mein Geld nicht nur aufs Sparbuch legen“

Ein Jahr an der Uni gemeistert, einen Nebenjob und schon ein erstes Wertpapierdepot in der Hand. Alina, 19, legt seit jeher ein ordentliches Tempo vor.

„Nur weil ich jung bin, heißt das nicht, dass ich mich nicht für Wertpapiere interessiere“, sagt sie. Wie es dazu gekommen ist? Hier erfahren Sie mehr darüber.

Das erste eigene Geld

Alina hat sich schon immer hohe Ziele gesetzt. Als Mitglied einer Unternehmerfamilie – ihre Eltern betreiben eine Consulting-Firma – hat sie früh gelernt, dass sich Fleiß, Ehrgeiz und Arbeit auszahlen. Das ist auch der Grund dafür, warum die heute junge Frau schon als Schülerin ihre Ferien nutzte, um eigenes Geld zu verdienen.

Uni und Nebenjob: ein straffer Zeitplan

Einige Jahre später weiß Alina: Die Anstrengung zahlt sich wirklich aus. Denn mit ihren Jobs, Taschengeld, Geldgeschenken zu Geburtstagen, Weihnachten und Co. hat sie sich bereits deutlich mehr zusammengespart als so manch anderer in ihrem Alter. Obwohl sie von ihren Eltern alles bekommt, was sie zum Leben braucht, möchte sie auch an der Uni nicht auf eigenes Geld verzichten und jobbt an der Universitätsbibliothek. Mit ihrem Verdienst verfolgt sie ein spezielles Ziel.

Faszination Wertpapier

Das bereits Ersparte und ihren Lohn möchte Alina gut anlegen. Ihre Wahl ist dabei auf Wertpapiere gefallen. „Das mag ungewöhnlich klingen. Aber ich will so schon die ersten Schritte in diesem Bereich machen. Und obwohl ich beim Sparbuch natürlich größtmögliche Sicherheit hätte, greife ich lieber zum Wertpapierdepot. Denn langfristig gesehen bin ich hier besser beraten und kann die Wertpapiere wie es mir beliebt nach Risikoabstufungen wählen“. Durch ihre Eltern ist Alina erstmals mit Wertpapieren in Berührung gekommen – seither ist die Faszination dafür groß. Mit dem Raiffeisen Wertpapierdepot Kompakt hat sie das ideale Produkt für sich gefunden. „Das Tolle daran ist, dass für alle unter 24 Jahren das U24 Paket inklusive ist. Das bedeutet 50 % minus auf all meine Kauf- und Verkaufstransaktionen und Entgelte bei den Raiffeisen Fondssparplänen.“

Kompetente Beratung ist das Um und Auf

Zum Teil hat sich Alina schon selbst in die Thematik um Wertpapiere und Co. eingelesen. Am Weg von einem Uni-Institut zum nächsten überfliegt sie außerdem meist die Finanzmarktnachrichten auf der Raiffeisen-Website. Dennoch legt sie großen Wert auf die kompetente Beratung der Raiffeisenbank zu ihrem Wertpapierdepot Kompakt. „Dafür braucht man einfach jemanden mit Expertise“, betont sie. Auf ihr eigenes Investmentprofil abgestimmt hat ihr Berater eine individuelle Portfoliostruktur für sie erstellt. Das gibt ihr ein Gefühl der Sicherheit und gleichzeitig konnte sie dadurch mehr über das Thema lernen. Aber nicht nur deswegen war ihr die persönliche Beratung wichtig: „Ich kann mir gut vorstellen, später in die Fußstapfen meiner Eltern zu treten. Deshalb war es spannend, selbst in der Situation zu sein, von einem Profi beraten zu werden“, so Alina.

Wie es in Zukunft für die junge Frau weitergehen wird? Wer weiß! Eigentlich möchte sie in der Stadt bleiben und in verschiedenen Unternehmen Erfahrungen sammeln. Aber vielleicht nimmt sie sich davor noch eine Auszeit und zieht mit dem Rucksack um die Welt. Vielleicht zieht es sie zum Arbeiten auch ins Ausland – oder zurück ins elterliche Unternehmen. Wie auch immer sie sich entscheidet: Die professionelle Beratung und die hervorragenden Konditionen der Raiffeisenbank geben ihr ein gutes Gefühl. Mit ihr hat sie immer den richtigen Partner und das passende Produkt zur Seite.

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Wichtige Hinweise: Marketingmitteilung gemäß Wertpapieraufsichtsgesetz. Diese Information ist keine Finanzanalyse und stellt weder Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Empfehlung beziehungsweise eine Einladung zur Angebotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Veranlagungen dar. Diese Information ersetzt nicht die persönliche Beratung und Risikoaufklärung durch die Kundenbetreuerin oder den Kundenbetreuer im Rahmen eines Beratungsgesprächs. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Finanzinstrumente und Veranlagungen teilweise erhebliche Risiken bergen, bis hin zum Verlust oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Stand: Oktober 2018