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Wirtschaft
03/19/2020

Handynetz und Internet trotz Coronakrise stabil

Datengeschwindigkeit nimmt zwar ab, das Netz hält dem enormen Ansturm aber stand.

Die Mobilfunk-Vergleichsportal tarife.at hat die Stabilität der Kommunikationsnetze in den vergangenen Tagen unter die Lupe genommen - und gibt Entwarnung. "Seit letztem Montag nimmt die Datengeschwindigkeit zwar um rund elf Prozent ab, das Netz hält dem erhöhten Ansturm aber insgesamt stand", heißt es in einer Aussendung.

Schwankungen

tarife.at rechnet vor: "Bei durchschnittlichen Downloadraten um die 27 Mbit/s erweisen sich vor allem die DSL-Netze als äußerst stabil. Höhere Schwankungsbreiten sind hingegen bei LTE-Netzen zu beobachten. Hier liegen die Raten aber weiterhin bei durchschnittlich 32 Mbit/s. Dazwischen reihen sich die Kabelnetze ein.

Mit durchschnittlich 81 Mbit/s halten sie einerseits der höheren Nachfrage stand und liefern - bei gleichzeitig geringer Schwankung - vor allem weiterhin die besten Bandbreiten".

Weniger Streamen

Damit das Netz auch weiter stabil bleibt empfiehlt tarife.at ein solidarisches Verhalten, etwa die Entlastung der ORF TVthek. "Lineares Fernsehen, über Satelliten oder Kabelfernsehen, benötigt weit weniger Bandbreite als die ORF TVthek", so die Online-Plattform. Videos und Serien offline zu schauen und bei sozialen Netzwerken den "Data Saver" zu aktivieren, helfe auch.

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