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Digital und Ausland machen Burda stark

deDer Medienkonzern Burda bilanziert das Geschäftsjahr 2010 mit einem gestiegenen, konsolidierten Außenumsatz von 1,72 Milliarden Euro und einer um 5,8 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gewachsenen Betriebsleistung. "Wir sind zurück auf dem Wachstumspfad und haben eine wirtschaftliche Basis geschaffen, um in den nächsten Jahren mit deutlich erhöhtem Tempo zu wachsen", konstatiert Vorstandsvorsitzender Paul-Bernhard Kallen.

Hubert Burda Media: Charts Konzernbilanz 2010 http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8262941 425 355 no {"frameborder":"0","marginwidth":"0","marginheight":"0"} View more presentations from Hubert Burda Media

Kallen nennt die Geschäftstätigkeiten außerhalb Deutschlands und das Digitalgeschäft als entscheidend für das positive Betriebsergebnis 2010. Mit 35,1 Prozent Anteil am Gesamtumsatz ist Digital mittlerweile der größte Umsatzbringer des Konzerns. Womit sich der Spruch von Hubert Burda, dass in digitalen Medien nur "lousy pennies" zu verdienen sei, etwas überholt hätte. Damit meinte Burda 2010 schon das Online-Nachrichten-Geschäft und nicht Digital allgemein. Das Konzern-Ergebnis bezeichnet Kallen als "zufrieden stellend" und "über dem Niveau vor der Weltfinanzkrise liegend". 2011 soll der Außenumsatz auf "über zwei Milliarden Euro" wachsen. Burda gibt in Deutschland 75 Magazine und außerhalb Deutschlands 191 Zeitschriften in elf Märkten heraus.

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