Wegen sinkender Umsätze und eines harten Wettbewerbs trennt sich Bumble von 30 Prozent der Belegschaft. Davon betroffen seien 240 Stellen, teilte der Betreiber der Dating-App am Mittwoch mit.
Der Tinder-Rivale verspricht sich davon jährliche Einsparungen von 40 Mio. Dollar (34,46 Mio. Euro). Zuvor hatte er bereits seine Marketing-Ausgaben zusammengestrichen.
An der Börse kam die Ankündigung gut an. Bumble-Aktien stiegen im vorbörslichen Geschäft der Wall Street um knapp 16 Prozent. Das ist der zweitgrößte Kurssprung des Jahres.
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