Die britische Notenbank fordert heimische Geldinstitute zum Aufbau von
Barmittel-Reserven für den EU-Ausstieg des Landes auf. Die Banken sollten
bis März genug Polster angelegt haben, um auch die Auswirkungen eines
ungeregelten Brexit auf die Finanzmärkte ausgleichen zu können, sagte der
Vize-Chef der
Bank of England, Sam Woods, am Donnerstagabend vor Bankern in
London.
Es müsse ausreichend Liquidität geben, um bei einer negativen Entwicklung
auch schwere Erschütterungen der Finanzmärkte abfedern zu können. "Wir
müssen auf eine Reihe von möglichen Entwicklungen vorbereitet sein."
Großbritannien verlässt die
EU im kommenden März. Die Verhandlungen über
einen geregelten Brexit sind aber ins Stocken geraten.
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