Auf den Bahamas wird eine Privatinsel versteigert

Sie gehört zum Nationalpark im Osten und steht unter Naturschutz.
Die "malerische private Wohnsiedlung" könnte für nur knapp 16 Millionen Euro Ihre sein.

Wer von einer eigenen Karibikinsel träumt, kann jetzt eine ersteigern - der Richtpreis fällt mit 19,5 Millionen US-Dollar (gut 16 Millionen Euro) allerdings üppig aus. Es geht um die Insel Little Ragged Island, auch St. Andrew's genannt, die zu den Bahamas gehört.

Das auf Luxusimmobilien spezialisierte US-Auktionshaus Concierge Auctions will sie ab dem 26. März versteigern. Das unbebaute Eiland ist den Angaben zufolge rund 295 Hektar groß, von azurblauem Meer umgeben und von unberührten Sandstränden gesäumt, mit sanften Hügeln und Guajak-Bäumen.

Dem Auktionshaus zufolge kann die Insel als "malerische private Wohnsiedlung, Kronjuwel eines tropischen Anwesens mit kilometerlangen Privatstränden zum Schlendern oder Boutique-Resort mit mehr als genug Fläche, um einen ganzen 18-Loch-Golfplatz anzulegen", dienen. Es könnten private virtuelle Führungen von Little Ragged Island - das am südlichen Ende einer Inselkette, rund 220 Kilometer nördlich von Kuba, liegt - vereinbart werden.

Ein Video der Insel finden Sie hier:

Mehr zu den Bahamas ("Filmreife Bahamas") lesen Sie am Sonntag in der ReiseGenuss-Beilage des KURIER und dann auch online auf kurier.at/reise.

Kommentare