Historisches Artenschutzabkommen mit Schönheitsfehlern

Mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen der Erde sollen bis 2030 unter Schutz gestellt werden

NGOs sehen aber Mängel. Etwa, dass viele Ziele erst in weiter Zukunft liegen, und dass Greenwashing leicht sei.
Pluspunkte seien die Anerkennung der Rechte Indigener und der Plan, Pestizide zu halbieren. 
Auch der Bodenversiegelung soll der Kampf angesagt werden. 
  

In Brüssel wird derweil ein Gaspreisdeckel verhandelt. 

Außerdem: Russland greift mit Drohnen ukrainische Infrastruktur an und trainiert seine Soldaten in Belarus, 
während Präsident Putin Hilfe bei Machthaber Lukaschenko sucht.

Und: Jubel über Argentiniens WM-Sieg auf der ganzen Welt, auch in Kiew. Und an der US-Mexikanischen Grenze. 

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