Das sagt Eisenstadt zum Wahldebakel der SPÖ
Hans-Peter Doskozil ist nun doch nicht SPÖ-Parteichef:
Was sagt Burgenlands Hauptstadt dazu?
Freuen sie sich, dass sie ihren Landeshauptmann behalten dürfen?
© KURIER/Daniel Jamernik
Die SPÖ hat es zustande gebracht, innerhalb von zwei Tagen drei verschiedene Parteichefs zu haben. Beim Parteitag am Samstag wählten die SPÖ-Delegierten zuerst - vermeintlich - Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil an die Spitze der Bundes-SPÖ. Dann stellte sich heraus, dass Doskozil doch nicht der legitime Nachfolger Pamela Rendi-Wagners ist, denn: Die Wahlkommission hatte bei der Auszählung einen schweren Fehler gemacht. Eigentlicher Sieger: Traiskirchens Bürgermeister Andreas Babler.
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