Daniel Mesotitsch beim Training in Russland.

© APA/ROLAND SCHLAGER

Sotschi 2014
02/05/2014

Schrecksekunde für Biathlet Mesotitsch

Während Mesotitsch am Schießstand ein Fauxpas unterlief, ist Landertinger wieder fit.

Die rot-weiß-roten Biathlon-Herren haben am Mittwochabend im imposanten Olympiastadion Laura oberhalb von Krasnaja Poljana ihr erstes Training absolviert. Der in der Vorwoche noch an einer Nebenhöhlenentzündung erkrankt gewesene Dominik Landertinger zeigte sich dabei gut erholt.

"Das war heute auch mit der Höhenlage gar kein Problem. Das war ein normales Grundlagentraining mit ein paar Sprints, um die Müdigkeit herauszubringen. Ich fühle mich fit", sagte Landertinger. Er hoffe, dass die Krankheitspause in den Wettkämpfen ebenfalls nicht mehr zu spüren sein wird. Auch die anderen vier ÖSV-Athleten drehten bei Einbruch der Dunkelheit unter Flutlicht noch eher lockere Runden.

Für eine Schrecksekunde am Schießstand sorgte Daniel Mesotitsch, indem er sich seine nicht korrekt umgelegte Visierverschlussklappe am Ende des Gewehrlaufes wegschoss. Bis auf den Materialbruch sei aber nicht passiert, schilderte ÖSV-Cheftrainer Remo Krug den nicht ganz ungefährlichen Vorfall, der nur sehr selten vorkommt.

Schließlich bestehe bei derlei Missgeschicken die Möglichkeit von absplitternden Metallstücken, so Krug. Mesotitsch muss sich um Ersatz umsehen, schließlich ist der Verschluss vor allem bei Niederschlag zum Schutz der Visiervorrichtung unverzichtbar.

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