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Safety first!

Das Samsung Galaxy S26 Ultra unter der Lupe.
Galaxs S26 Ultra im Test

Der technische Fortschritt machte jahrelang einen großen Bogen um das Smartphone. Marketingspezialisten bemühten sich zwar, bessere Kamerahardware, sparsamere Prozessoren oder immer leistungsfähigere KI-Features als Must-haves zu positionieren, doch endlich gibt es wieder eine Neuheit mit echtem Innovationspotenzial. Samsung spendiert seinem „Galaxy S26 Ultra“ nämlich ein Datenschutzdisplay, das den seitlichen Betrachtungswinkel begrenzt, sofern die Funktion aktiviert ist. Für sensible Inhalte ist das eine sinnvolle Neuerung, da sich ein solcher Blickschutz bisher nur mittels spezieller Schutzfolien erreichen ließ.

High End – wie gewohnt

Trotz der neuen Funktion muss beim Bildschirm auf nichts verzichtet werden. Auflösung, Größe und sogar die maximale Helligkeit bleiben praktisch ident zum Vorgänger, beim Gewicht konnte Samsung sogar ein paar Gramm abspecken. Das Gerät liegt mit seinem Aluminiumrahmen gut in der Hand, wenngleich es eigentlich ein Zweihänder ist. Spätestens, wenn man den mitgelieferten und im Gerät verstauten „S Pen“ verwendet, braucht man ohnehin die zweite Hand. Auf der Rückseite verbaut Samsung eine Quad-Kamera, deren Fotos über eine beeindruckende Detailtreue, lebendige Farben und starke Kontrastwerte verfügen. Neben der Hauptlinse, die mit bis zu 200 Megapixeln fotografiert, komplettieren eine Ultraweitwinkel- und zwei unterschiedliche Telefotolinsen (mit 3- bzw. 5-fachem Zoom) das Set-up. Die Performance des Telefons ist wie gewohnt auf einem sehr hohen Niveau, der verbaute Qualcomm-Chip hat sicherlich noch Reserven. Die braucht das „S26 Ultra“ auch – Samsung verspricht nämlich volle sieben Jahre Software-Updates. Fazit: Das jüngste Mitglied der „Galaxy“-Familie punktet mit einem starken Gesamtpaket und einer innovativen Funktion, die Nachahmer finden wird.

Galaxy S26 Ultra mit Pen

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