Style
22.08.2018

Wind: Warum die Kleider von Meghan und Kate nie hochfliegen

Mit simplen Tricks vermeiden die Royals peinliche Momente bei stürmischem Wetter.

Fast jede Frau kennt die Situation: Ein kräftiger Windstoß und schon wird im luftigen Sommerkleid mehr gezeigt als gewollt. Peinliche Momente, die die Royals zu vermeiden wissen. Zwar sind sowohl Herzogin Kate als auch Herzogin Meghan bei fast allen öffentlichen Auftritten in Kleidern anzutreffen, jedoch scheinen sämtliche Outfits jeglichen Wetterverhältnissen angepasst zu sein. Unterwäsche-Blitzer bei stürmischem Wetter gab es noch nie. 

Statische Aufladung erwünscht

Im Interview mit The Sun verriet nun Etikette-Expertin Myka Meier, wie die weiblichen Mitglieder der Königsfamilie unangenehmen Situationen bei offiziellen Terminen vorbeugen. "Sie tragen häufig Bodysuits und Kleidung, die die statische Ladung erhöhen, damit es viel schwieriger wird, dass etwas hochfliegt", so die Britin. Statisch aufgeladene Kleidung klebt förmlich am Körper. Herzogin Kate und Herzogin Meghan hätten laut Meier deshalb häufig eine zweite Schicht, beispielsweise ein Unterkleid, an.

Auch das Material spielt laut der Expertin eine große Rolle. Generell wird versucht, auf Kreationen aus schwereren Stoffen zurückzugreifen, damit diese sich bei windigem Wetter nicht selbstständig machen. Queen Elizabeth II. geht bei ihren modischen Vorkehrungen sogar noch einen Schritt weiter. Die 92-Jährige ist bekannt für ihre Vorliebe für farbenfrohe Kostüme. Damit diese auch an Ort und Stelle bleiben, lässt das Familienoberhaupt seine Outfits mit Gewichten beschweren. Diese werden normalerweise an Vorhängen angebracht - und beugen bei der Queen nebenbei auch Falten vor.