© Getty Images/iStockphoto/JohanJK/iStockphoto

Style
05/31/2018

Was bei Sonnenbrand auf der Kopfhaut hilft

Wenn die Kopfhaut rot ist und juckt, sollten Hausmittel und spezielle Sprays zum Einsatz kommen.

Auf Gesicht, DekolletĂ© und RĂŒcken wird beim Auftragen von Sonnenschutz penibel geachtet - jedoch meist nicht auf die Kopfhaut. Diese kann ebenso wie der Rest des Körpers einen Sonnenbrand bekommen. Eindeutige Zeichen sind gerötete Stellen, die brennen und jucken. Das Problem: Mit einer regulĂ€ren After-Sun-Lotion kann man hier nicht vorgehen. Das Wichtigste ist, bereits beim ersten Anzeichen von Kribbeln und SpannungsgefĂŒhl aus der Sonne zu gehen.

Föhnen ist tabu

Zuhause angekommen tut der gestressten Kopfhaut ein feuchtes Tuch gut, welches die Hitze entzieht und angenehm kĂŒhlt. Bei starkem Sonnenbrand empfiehlt sich ein Panthenol-Spray, der direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird und keine weißen RĂŒckstĂ€nde hinterlĂ€sst. Das Produkt hilft der Haut bei der Regeneration und spendet nebenbei Feuchtigkeit. Ist gerade kein Spray zur Hand, kann Kokosöl aufgetragen werden, damit es ĂŒber Nacht einwirken kann.

Um die Kopfhaut nicht noch mehr zu strapazieren, sollte in den ersten Tagen nach dem Auftreten des Sonnenbrands nicht mit groben KĂ€mmen beziehungsweise nur die LĂ€ngen gebĂŒrstet werden. Föhnen, Kopfhaut-Peelings und Produkte mit Alkohol belasten die Kopfhaut zusĂ€tzlich.

Am besten lĂ€sst sich Sonnenbrand auf der Kopfhaut durch das Tragen einer Kopfbedeckung verhindern. Da UV-Strahlung jedoch auch durch StrohhĂŒte dringt, sollten besonders empfindliche Hauttypen einen transparenten Sonnenschutzspray auf den Scheitel auftragen. Bei stark sichtbarem Scheitel kann das regelmĂ€ĂŸige Versetzen zusĂ€tzlich vorbeugen.

Jederzeit und ĂŒberall top-informiert

UneingeschrÀnkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Kommentare