Viel Applaus für Dominique Meyers Balldebüt

Bob Geldof fand es "unvergesslich schön", Harald und Ingeborg Serafin waren begeistert, der Operndirektor war überall und Richard Lugner lässt nicht locker.

Der Herr voraus, der Herr voraus, die Dame hinterher: Auch wenn die Anweisungen nicht ganz befolgt wurden, hatten Anna Netrebko und Erwin Schrott bei der Quadrille eine Hetz’. Gute Aussichten: Herbert Stepic (RZB), Elisabeth Gürtler und Helmuth Lohne. Schräg: Die Designer Thomas Kirchgrabner und Martina Rogy. Nervös oder traurig: Debütantin Gloria Burda, Tochter von Udo Jürgens und Nichte von Manfred Bockelmann, ging ihr Vater bestimmt ab. Ein bisschen Spaß musste für ihn auch in der Staatsoper sein: Überraschend kam Gute-Laune-Kanone Roberto Blanco mit seiner Luzandra. Rudolf und Agi Buchbinder zählen zu den Stammgästen des Balls. Ordentlich: Bob Geldof führte seinen Orden aus, mit dem er zum Sir geadelt wurde, er kam mit Khaled Nabawy, ägyptischer Schauspieler. Oben ohne: „Dallas“-Fiesling Larry Hagman hatte Mut zur Glatze. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Opernball-Organisatorin Desi Treichl-Stürgkh begutachtet ihre Bilder. Wo ist die Ruby? Verhaltensforscher Antal Festitics entging nix. Ministerin Claudia Schmied, Herbert Föttinger, Sandra Cervik. Fels in der Brandung: Glorias Mama Sabrina Burda schaute zu. Starpianisten unter sich: Lang Lang mit Sunnyi Melles entschied sich kurzfristig. Heiteres Treiben vor der Loge: Martina Fasslabend und Erwin Hameseder (Raiffeisen-Holding). Seltener Gast am Society-Parkett: Christian Kern (ÖBB) mit Ehefrau Eveline Steinberg-Kern.
(kurier / Marion Hauser / Nina Ellend) Erstellt am
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