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09.05.2018

Victoria Svarowski: Keine Freunde hinter "Let's Dance"-Kulissen

Insider: Die Sylvie Meis-Nachfolgerin soll bei ihren Kollegen äußerst unbeliebt sein.

Sie hatte von Anfang an keinen guten Start: Seit Victoria Swarovski die Nachfolge von Sylvie Meis angetreten ist, hagelt es für ihre Moderation Kritik. Doch während Anfangs nur die Zuschauer mit der Leistung der Österreicherin unzufrieden waren, sollen inzwischen auch ihre Kollegen von Victoria genervt sein.  

Wenden sich Kollegen von ihr ab?

"Nicht alle Kollegen sind begeistert von Victoria", behauptet ein Produktionsinsider gegenüber dem deutschen Klatschmagazin Closer. "Sie hat nicht viele Freunde im Team. Den meisten ist sie egal, manche sind auch genervt von ihr." Zu Beginn der neuen Staffel seien noch alle hinter der 24-Jährigen gestanden. "Auch Daniel Hartwich fand sie gut. Das hat sich nun allerdings gewandelt", so die Quelle weiter.

Auch Juror Joachinm Llambi habe sich kritisch über die Österreicherin geäußert. Er soll sich an Victorias Umgangssprache stoßen – und machte sich einmal sogar über ihren Anruf an die Zuschauer "Rufense an" lustig.

Selbst der Sender soll sich die Zusammenarbeit Gerüchten zufolge anders vorgestellt haben, auch wenn er offiziell hinter der vielkritisierten Meis-Nachfolgerin steht. Die Einschaltquoten der vergangenen Wochen lassen allerdings zu wünschen übrig. Fans bekunden zudem immer wieder, dass sie sich Sylvie Meis, die zuvor sieben Jahre lang die Tanzshow moderiert hatte, bei "Let’s Dance" zurückwünschen würden.

"Natürlich ist Victoria nicht schuld daran, dass die Zuschauer abschalten. Aber sie ist eben leider niemand, der das Publikum anlockt", stellt der Insider fest.  

Zumindest von Sylvie Meis bekommt Victoria Unterstützung – obwohl diese durch die deutlich jüngere Kristall-Erbin ersetzt wurde. "Natürlich ist aller Anfang schwer. Ich hoffe die Leute geben ihr ein faire Chance, ihren Platz in der Show zu finden und auszufüllen", so Sylvie gegenüber der Bild.

Victoria Swarovski selbst will sich von ihren Kritikern nicht entmutigen lassen. Nach dem vermasselten Show-Auftakt Anfang März investiert sie viel Zeit und Mühe, um sich in ihrer Rolle als "Let’s Dance"-Moderatorin einzufinden: "Die Live-Situation ist besonders und es wird, soweit es möglich ist, alles geplant und dementsprechend im Vorfeld auch geprobt. Dafür reise ich jede Woche schon am Dienstag nach Köln, um zusammen mit dem großen ' Let's Dance'-Team alles zu tun, damit die Zuschauer einen unterhaltsamen Freitagabend haben."