Verona Pooth: Große Sorge um Sohn Rocco in Dubai
Auch Dubai ist von den Anschlägen Israels und der USA gegen den Iran betroffen. Aktuell zittern zahlreiche Angehörige um ihre Familienmitglieder in Dubai. Unter ihnen ist auch Verona Pooth, deren 14-jähriger Sohn Rocco immer noch in der Wahlheimat der Familie verweilt, während sie und Ehemann Franjo Pooth aufgrund eines Prozesses nach Deutschland reisen mussten.
Doch die besorgten Eltern tun alles, um möglichst schnell wieder zu ihrem Sohn zu gelangen, so Pooth im Gespräch mit der deutschen Zeitung Bild.
Komplizierte Route für Franjo
Franjo nimmt einiges an Strapazen auf sich, um nach Dubai zu gelangen, so Pooth. "Er fliegt über Istanbul und Kairo und dann weiter nach Riad in Saudi-Arabien", erklärte sie im Interview. Von dort aus will Franjo mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate fahren. An der Grenze wird er von einem Fahrer abgeholt, "der ihn in einem gepanzerten Wagen sicher nach Dubai bringt", so die Moderatorin weiter. Diese Autofahrt in den Stadtteil Al Barari umfasst circa 1.000 Kilometer und dauert mehr als zehn Stunden, berichtet Bild.
Rocco ist in Dubai aber nicht alleine. Während der Abwesenheit seiner Eltern wird er von Louisa Büscher, der Freundin seines älteren Bruders San Diego (22), sowie den Eltern von Diegos bestem Freund betreut. Pooth teilte mit, dass Louisa und Rocco in der Penthouse-Wohnung der Familie auf Franjo warten werden.
Ursprünglich war geplant, dass die beiden sich mit Franjo an der Grenze zu Saudi-Arabien treffen. Doch diese Pläne wurden äußerst kurzfristig geändert, erzählt Pooth. "Als wir hörten, dass zusätzliche Wasserreserven und Medikamente ins Auto gepackt wurden, haben wir doch große Angst bekommen. In diesem Moment wurde uns klar, wie schnell die Lage sich zuspitzen kann."
Es ist nicht zu überhören, welche große Angst Pooth um ihren Sohn, aber auch um ihren Ehemann hat. Daraus macht die Moderatorin auch gar keinen Hehl: "Ich hoffe von Herzen, dass alles gut geht und Franjo in spätestens 24 Stunden Roccolito und Louisa wieder in die Arme schließen kann. Mehr wünsche ich mir gerade nicht, als dass alle gesund und sicher wieder zusammen sind."
Auch auf Instagram äußerte sie sich in einer Story zu der Situation: "Louisa und Rocco sind wirklich tapfer und die machen das so gut, ich bin so stolz auf die beiden. Aber für mich als Mutter ist es unerträglich, dass er so weit weg ist und sich eigentlich in einer Kriegsschneise befindet und man wirklich nicht weiß, wie viele Wochen oder Monate das noch gehen wird. Das ist einfach schrecklich für alle."
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