So mancher Star entscheidet sich für einen Künstlernamen, andere bleiben ihrem Geburtsamen treu - und manche wählen eine Zwischenlösung - Schauspieler Ashton Kutcher, Herzogin Meghan und Popsuperstar Rihanna entschieden sich für ihre Zweitnamen. Ihr richtiger Vorname ist kaum jemandem bekannt.
Im "Armchair Expert"-Podcast verriet Ashton Kutchers Ehefrau Mila Kunis vor einigen Jahren, dass sie ihn nur in Anwesenheit seiner Familie beim "richtigen" Vornamen nennt. "Wenn wir nach Iowa gehen, nenne ich ihn Chris", sagte sie. "Seine Eltern, alle, nennen ihn Chris." Kein Wunder, heißt Ashton doch eigentlich Christopher Ashton Kutcher.
Den Namen Rihanna kennt jeder - auch ohne Nachnamen. Eigentlich heißt der Popstar nämlich korrekterweise Robyn Rihanna Fenty. "Robyn" sei aber ihren Vertrauten vorbehalten. "Robyn ist, wer ich bin. Rihanna – das ist nur die Vorstellung der Leute davon, wer ich bin", sagte sie einmal dem "Glamour"-Magazin.
Seit ihrer Eheschließung mit Prinz Harry lautet Meghan Markles Name korrekterweise Meghan, Herzogin von Sussex. Denken die allermeisten, ist aber nicht ganz richtig, denn die 40-Jährige hat sich längst einen "Künstlernamen" zugelegt, wenn man so will. "Meghan" ist nämlich nur der zweite Vorname der Herzogin. Geboren wurde sie am 4. August 1981 als "Rachel Meghan Markle". Eingefleischten Serienfans ist sie bereits als Rachel bekannt: Auch in einer ihrer bekanntesten Schauspiel-Rollen in der Serie "Suits" trug sie jenen Namen.
Gestatten: William Bradley Pitt. Der Schauspieler ist nach seinem Vater William Alvin Pitt benannt. Im Jahr 2018 berichtete "Page Six", dass Pitt belauscht wurde, wie er sich in einem Café einer Frau als William vorstellte. Wenn das Gerücht also wahr ist, verwendet er den Namen privat manchmal immer noch.
Diese Dame kennen Sie vermutlich schlicht als Reese Witherspoon. Allerdings: eigentlich heißt die Schauspielerin vollständig Laura Jeanne Reese Witherspoon.
Schauspieler Rooney Mara trägt ihren zweiten Vornamen, weil "Patricia" sich nie richtig anfühlte. Als sie aufwuchs, nannte sie sich "Tricia", dem "Paper"-Magazine erzählte sie aber einst: "Ich habe meinen Vornamen nie wirklich gemocht. Ich habe mich nie wie eine Tricia gefühlt. Und Rooney ist einprägsamer."
Der richtige Name dieses beliebten Schauspielers lautet Joseph Jason Namakaeha Momoa. Seinen hawaiianischen Vornamen Namakaeha gab er an seinen Sohn Nakoa-Wolf Manakauapo Namakaeha Momoa weiter.
David Jude Heyworth Law - alias Jude Law - wurde als Kind oft für ein Mädchen gehalten, wie er in der Talkshow von Graham Norton verriet. Schon damals habe er sich mit seinem zweiten Vornamen wohler gefühlt. "Um ehrlich zu sein, ist es nicht der einfachste Name, mit dem man im Südosten Londons aufwachsen kann – ein blonder, nerviger, kleiner Junge, der ein Schauspieler namens Jude werden möchte", verriet er.
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