Im Schlaf aus eigenem Haus entführt? Mutter von "Today-Show"-Moderatorin vermisst
Savannah Guthrie
Zusammenfassung
- Die 84-jährige Mutter der "Today"-Moderatorin Savannah Guthrie verschwand am 31. Jänner aus ihrem Haus in Arizona.
- Die Polizei vermutet eine Entführung und hat das Haus zum Tatort erklärt, da Hinweise auf mögliches Kidnapping vorliegen.
- Savannah Guthrie bittet öffentlich um Gebete und bedankt sich für die Unterstützung ihrer Fans.
Savannah Guthrie, Moderatorin der US-amerikanischen "Today-Show", sorgt sich um ihre Mutter Nancy Guthrie. Die 84-Jährige verschwand am 31. Jänner. Ermittler haben das Haus der Frau in Arizona zum Tatort erklärt und setzen die Suche nach ihr fort, berichtet das Magazin People. Die Polizei geht davon aus, dass Nancy Guthrie wahrscheinlich aus ihrem eigenen Haus entführt wurde.
Verdacht: Savannah Guthries Mutter könnte entführt worden sein
Ein Sprecher des Sheriffs von Pima County teilte gegenüber dem Promiportal Page Six mit, die Ermittler würden davon ausgehen, dass die Mutter der Moderatorin "gegen ihren Willen, möglicherweise mitten in der Nacht, aus ihrem Haus entführt wurde". "Das schließt mögliches Kidnapping ein", führte der Sprecher weiter aus.
Sheriff Chris Nanos von Pima County klärte die Öffentlichkeit am Montag über den Tatbestand gegenüber CNN auf: "Es handelt sich um eine ältere Dame Mitte 80, die an gesundheitlichen Problemen leidet. Sie konnte keine 50 Meter weit gehen."
Er fügte hinzu, dass er in seinen 50 Dienstjahren ein "Bauchgefühl" entwickelt habe, dass Guthrie entführt worden sein könnte. "Etwas, das man mir über den Tatort erzählt hat, ließ mich vermuten, dass es sich hier um mehr als nur eine vermisste Person handelt", so der Sheriff zu dem Fall, der in Amerika für Aufsehen sorgt.
Savannah Guthrie bittet um Gebete
Nach dem dramatischen Verschwinden ihrer Mutter hat sich Savannah Guthrie in einem Statement auf Instagram am 2. Februar erstmals zu dem Vorfall geäußert.
Darin bedankte sich Guthrie für die Gebete ihrer Unterstützer. "Wir glauben an das Gebet. Wir glauben an die Kraft des gemeinsamen Gebets, an die Liebe, an die Hoffnung. Wir glauben an das Gute", schrieb die Fernsehjournalistin in der Bildunterschrift. "Wir glauben an die Menschlichkeit. Vor allem aber glauben wir an Gott."
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