Schulweg ohne Chauffeur: Was es mit Williams und Kates Entscheidung auf sich hat
Kate und William
Der britische Thronfolger William und seine Ehefrau Prinzessin Kate legen viel Wert auf ihr Familienleben. Ihr Nachwuchs soll eine möglichst ausgelassene und "normale" Kindheit genießen. Ihren Nachwuchs sollen sie etwa selbst zur Schule fahren. Chauffeur? Fehlanzeige.
"Etwas Normalität" im Alltag der Kinder
Dem früheren Palast-Butler Grant Harrold zufolge tun die Royals das aus einem bestimmten Grund. "Sowohl William als auch Kate erledigen Dinge gerne selbst. Ihr Haushalt kommt mit sehr wenig Personal aus, und ihr Alltag ist weitaus 'normaler' als der älterer Mitglieder der königlichen Familie", zitiert Daily Express den Adelskenner.
"Sie sind sich sehr wohl bewusst, dass dies auch für George, Charlotte und Louis etwas Normalität mit sich bringt. Außerdem beginnt der königliche Terminkalender für sie erst um 10 Uhr, sodass es mit ihren beruflichen Verpflichtungen vereinbar ist." Für Thronfolger William könnte außerdem seine Außenwirkung zählen. "Ich glaube auch nicht, dass William möchte, dass die Welt sieht, wie seine Kinder von einem Chauffeur zur Schule gefahren werden – das ist nicht das Bild des Monarchen, das er vermitteln möchte", so Harrold.
Aktuell besuchen die jungen Royals noch allesamt die private Lambrook School. Schon länger steht die Frage im Raum, an welche weiterführende Schule George gehen wird. Öfter fällt der Name "Eton", also die Eliteschule nahe Windsor, die auch William besuchte. Berichten der Zeitungen Daily Mail und Mirror zufolge könnte auch mit einer Tradition gebrochen werden - angeblich wird von George nicht mehr erwartet, dass er nach seiner Ausbildung zum Militär geht.
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