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Palast verkündet neue Aufgabe für Charlène von Monaco

Die frühere Karriereschwimmerin Charlène Wittstock wurde 1978 im heutigen Simbabwe geboren. Ihren späteren Mann lernte sie 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennen.
Fürstin Charlène lächelt in einem hellen Blazer mit dezentem Schmuck.

Neue Aufgabe für Charlène von Monaco: Die Fürstin wurde zur Vizepräsidentin des Monegassischen Olympischen Komitees ernannt, liest man auf dem offiziellen Instagram-Account von Charlène und ihrem Mann Fürst Albert. "Als ehemalige Olympiaschwimmerin, die ihr Land auf höchstem Niveau vertrat, setzt Ihre Durchlaucht ihr langjähriges Engagement für Sport, Jugend und die olympischen Werte fort." 

"Gehe diese Aufgabe mit tiefem Verantwortungsgefühl an"

Charlène: "Der Sport hat mir Disziplin, Respekt und den Willen, meine Grenzen zu überwinden, gelehrt. Heute möchte ich diese Erfahrung in den Dienst der Athleten stellen. Daher gehe ich diese Aufgabe mit tiefem Verantwortungsgefühl an. Sport verkörpert den Anspruch auf Exzellenz, aber auch die Verantwortung, zu vereinen, zu inspirieren und Wissen weiterzugeben." 

Die Fürstin unterstützt monegassische Athleten und Athletinnen und werde sich "aktiv für die Stärkung von Fördersystemen für Spitzensportler und für einen inklusiven, unterstützenden und ethischen Sport einsetzen", heißt es.

Die frühere Karriereschwimmerin Charlène Wittstock wurde 1978 im heutigen Simbabwe geboren. Mit zwölf Jahren zog sie gemeinsam mit ihrer Familie nach Südafrika. Ihren späteren Mann lernte sie 2000 bei einem Schwimmwettkampf in Monaco kennen. 2007 siedelte sie dann in den Stadtstaat am Mittelmeer über. Seit 2011 ist sie Fürstin. 

Ein Geschenk, schwimmen zu können

Auch ihre Zwillinge, Gabriella und Jacques, sind längst ans Wasser herangeführt worden. 2025 sagte Charlène der Zeitung Ouest France, ihre Kinder hätten schon sehr früh schwimmen gelernt. "Das Wasser ist Teil meines Lebens und ich wollte, dass sie sich ab dem jüngsten Alter wohlfühlen und in Sicherheit sind." Das frühe Schwimmenlernen bedeute laut Charlène auch, sich selbst und das Element Wasser zu respektieren. "Es geht mir nicht darum, Meister aus ihnen zu machen, aber ihnen diese Freiheit und diese Sicherheit zu geben, die mit der Beherrschung des Wassers kommt." Denn schwimmen zu können sei ein Geschenk, das man das ganze Leben behalte. 

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