Robert Stadlober: Seine Töchter halfen ihm bei Angst vor dem Tod

"Ich hatte Panikattacken, und bis heute habe ich ab und an Angstzustände, aber ich weiß mittlerweile, damit umzugehen", sagte Stadlober der Zeitschrift "Bunte".
Robert Stadlober mit Sakko und gestreiftem Hemd steht vor einem farbenfrohen Hintergrund.

Schauspieler Robert Stadlober hat nach eigenen Worten weniger Angst vor dem Tod als früher. "Ich hatte Panikattacken, und bis heute habe ich ab und an Angstzustände, aber ich weiß mittlerweile, damit umzugehen", sagte der 43-Jährige der Zeitschrift Bunte auf die Frage, ob er Angst vor dem Tod habe. Geholfen hätten ihm seine Töchter. "Plötzlich gibt es Menschen, für die ich Verantwortung trage. Das hat den Fokus verschoben und mir die Kraft gegeben, dieser Panik entgegenzutreten", erzählte Stadlober weiter.

Dem Bericht zufolge spielt er in seinem neuen Film "Vier minus drei" einen Mann, der bei einem Autounfall ums Leben kommt. Für sich selbst wünsche er sich einen langsamen Tod, sagte der Schauspieler: "Ich möchte ihn wirklich miterleben. Wenn ich schon nicht mitbekommen habe, wie ich auf die Welt gekommen bin, dann zumindest, wie ich von ihr gehe." 

Stadlober war unter anderem in den Filmen "Sonnenallee" und "Crazy" zu sehen. 

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