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Stars
07/03/2018

Trotz Risiko: Auf welchen Sport schwangere Pippa nicht verzichtet

Die Fitness-Fanatikerin verriet in ihrer Kolumne, welche Sportart sie während der Schwangerschaft nicht aufgeben will.

von Elisabeth Spitzer

Eine Sportskanone ist Pippa Middleton immer schon gewesen, da wundert es auch nicht, dass die 34–Jährige auch bezüglich Babykilos nichts dem Zufall überlässt. Wie sie nun selbst verraten hat, lässt sich Pippa während der Schwangerschaft bezüglich Training von Tennis-Star Serena Williams inspirieren - und trainiert trotz möglicher Risiken auch schwanger weiterhin am Tennisplatz.

Pippa: Serena Williams ist ihr Vorbild

Pippa, die derzeit ihr erstes Kind von Ehemann James Matthews erwartet, verriet in ihrer Kolumne für die britische Zeitung Waitrose Kitchen: "Ich bin seit meiner Kindheit Tennis-Fan, sowohl als Zuschauer als auch als Spieler, und versuche auch während meiner Schwangerschaft weiterhin zu spielen."

Als Vorbild fungiert ihr die Tennisspielerin Serena Williams, die selbst erst vor Kurzem zum ersten Mal Mama geworden ist.

"Seht euch Serena Williams an. Sie hat bewiesen, dass Frauen auf hohem Niveau Tennis spielen können, von zwei Monaten (als sie die Australian Open gewonnen hat) bis zu 8 Monaten Schwangerschaft", schrieb Kates Schwerster.

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Es wären zwar nicht alle Frauen so fit wie Williams, aber für gesunde, gut trainierte Spielerinnen mit einer unkomplizierten Schwangerschaft "gebe es keinen Grund, warum man nicht auf einem guten Niveau weiter Tennis spielen könne", ist die Millionärs-Gattin überzeugt.

Pippa selbst hatte bisher vier bis fünf Mal die Woche trainiert. Ihr Sportprogramm setze sie während der Schwangerschaft zwar weiter fort, habe es jedoch den Umständen anpassen müssen. Auch während des Trainings auf dem Tennisplatz achte sie darauf, ihr ungeborenes Kind nicht zu gefährden.

Bereits Anfang Juni hatte die Unternehmer-Tochter in dem Magazin über ihre Schwangerschaft berichtet. Das erste Trimester habe Pippa ohne morgendliche Übelkeit überstanden, erzählte sie – im Gegensatz zu Herzogin Kate, die bei ihren drei Schwangerschaften an schwerer Morgenübelkeit (Hyperemesis gravidarum) gelitten hatte.

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