Papa Arnies Ebenbild: Joseph Baena gewinnt Bodybuilding-Contest

"Mission Accomplished!", schreibt Baena auf Instagram zu einer Reihe an Fotos, die ihn in Badehose in athletischen Posen zeigen.
Ein lächelnder Joseph Baena mit braunen Locken und Bart trägt einen hellen Strickpullover.

"Mission Accomplished!" - also "Mission erfüllt", schreibt Joseph Baena, Schauspieler, Bodybuilder und Sohn des österreichischen Schauspielers Arnold Schwarzenegger, auf Instagram zu einer Reihe an Fotos, die ihn in Badehose in athletischen Posen zeigen (hier zu sehen). Der 28-Jährige gewann demnach bei einem Bodybuilding-Contest im US-Bundesstaat Colorado in mehreren Disziplinen den ersten Platz.

Die Disziplin schaut sich Baena von seinem Vater ab. "Das Wichtigste, was mein Vater mir immer beigebracht hat, war: Mach die Wiederholungen", sagte er 2023 in München. Auffällig: die große Ähnlichkeit von Vater und Sohn. Diese Sorgfalt lege Baena auch bei seiner größten Leidenschaft, der Schauspielerei, an den Tag: "Wenn ich ans Set komme, bin ich vorbereitet, ich bin bereit zu arbeiten und ich habe meinen Text im Kopf, egal was passiert."

Abschluss in Betriebswirtschaftslehre

Joseph, der einen Uniabschluss in Betriebswirtschaftslehre in der Tasche hat, ist der jüngste Sohn von Arnold Schwarzenegger und stammt aus einer Affäre des "Terminator"-Stars mit Mildred Baena. Sie war die Haushälterin von Arnie und seiner damaligen Frau Maria Shriver. Das Ex-Paar hat vier gemeinsame Kinder.

Dass die "Steirische Eiche" auch seine Affäre mit der Haushälterin und das uneheliche Kind vor seiner Frau verschwiegen hatte, sei die "dümmste Sache" in seinem Leben gewesen, sagte Schwarzenegger 2012 im Interview mit dem US-Sender CBS für das Format "60 Minutes". Anfangs habe er nicht gewusst, dass Joseph sein Sohn sei. Erst nach etwa sieben Jahren sei die Ähnlichkeit mit ihm unverkennbar geworden. Er habe eins und eins zusammengefügt und von da an die Haushälterin finanziell unterstützt. Damit wolle er Verantwortung übernehmen, in eine richtige Vaterrolle werde er aber nicht schlüpfen, sagte er damals. Maria habe ihn beim ersten Eheberatungstermin nach dem Ende seiner Zeit als Gouverneur auf das Kind angesprochen und gefragt, ob es von ihm sei. Dann habe er ihr die Wahrheit gesagt, sich entschuldigt und sich damit gerechtfertigt, dass er nicht wusste, wie er es ihr sagen sollte.

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