Obama bis zum Papst - Alle lieben Santa

Ob Staatspräsident, Kirchenoberhaupt oder Playmate - jeder sucht die Nähe zum Weihnachtsmann.

Diesen sympathischen Mann mit weißem Rauschebart und rotem Samtanzug muss man einfach lieb haben! Nicht umsonst lassen sich Promis gerne mit dem Weihnachtsmann ablichten - dem Image kann es nur gut tun. 

US-Präsident Barrack Obama sang gar gemeinsam mit ihm vor den Toren des Weißen Hauses. Auch seine ... ... First Lady Michelle plauderte mit Santa Claus, den sie im Kinderkrankenhaus "Children`s National Medical Center" traf. Fürst Albert von Monaco und seine Charlene stehen in dieser vorweihnachtlichen Zeit oft an der Seite des Papa Noël. Während ... ... sie im Fürstenpalast mit dem Weihnachtsmann Geschenke an Kinder verteilte, stieg ... ... er (Bildmitte) beim traditionellen Weihnachtsbaden im Meer vor Monaco ins 15 Grad kalte Wasser und posierte ... ... anschließend - in Blümchenshorts und einem Hawaiihemd - mit anderen Teilnehmern. Doch nicht nur ein Foto mit .. ... dem Weihnachtsmann ist eine gute Publicity für Stars, auch ein Auftritt im rot-weißen Kostüm schmeichelt dem Image. 

Bereits vor seiner politischen Karriere posierte Arnold Schwarzenegger als Weihnachtsmann verkleidet für Aufnahmen zum Film "Versprochen ist versprochen". Das ist schon einige Jährchen her. Früher machte ... ... Superstar Beyoncé als Santa Claus eine sehr gute Figur. Heuer ... ... schlüpfte Kirchenoberhaupt Papst Benedikt XVI. in Rom in die Rolle des Nikolo. Nicht das ganze Gewand, aber zumindest die ... ... Weihnachtsmannmütze überziehen durfte sich Profi-Tänzerin ("Dancing with the Stars") Karina Smirnoff im berühmten Palazzo-Hotel in Las Vegas. Bei einer ... ... Charity-Gala in Hollywood nützten gleich mehrere prominente Damen die Gelegenheit, sich mit dem Mann in Rot abzulichten. Ob Schauspielerin und Model Caitlin O`Connor, ... ... Melissa Hunter (ebenfalls Model) oder ... ... Playmate Irina Voronina - sie alle hatten ihren ... ... Spaß an Santas Seite. US-TV-Celebrity Natalie Getz ging vielleicht ein bisschen zu weit.
(KURIER / Lydia Kozich, Mirad Odobasic) Erstellt am
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