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28.02.2018

Nicht die feine Art: Wenn Promis ihre Fans beleidigen

Nicht immer sind Stars wie Rihanna nett zu ihren Verehrern.

Nicht die feine Art: Wenn Promis ihre Fans beleidigen

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Rihanna hat einen großen Fan von ihr auf Twitter vorgeführt. Ein 16-jähriges Mädchen ließ sich für ihren Abschlussball ein Outfit schneidern, das einem grünen Jumpsuit von Rihanna nachempfunden war.

Die Sängerin fand die Hommage allerdings nicht besonders schmeichelhaft, sondern eher lustig. Rihanna postete kurzerhand ein Bild vom Fan-Outfit und verglich es mit einem Batman-Kostüm.

Jerry Seinfeld: Über den millionenschweren Comedy-Star gibt es seit Jahren Ankedoten, die ihn alles andere als im guten Licht dastehen lassen. Fans sollten ihm lieber nicht zu nahe kommen, wenn er nicht gut gelaunt ist.

Ein Basketball-Spieler erzählte von einem Treffen mit Seinfeld. Sein Verein frühstückte im gleichen Hotel wie der TV-Star. Sie sagten "Hallo" zu dem Promi, der die Burschen dann ohne jegliche Provokation als "dumme Sportler" verspottet hat und schließlich seine Frühstücksplatte voller Zorn auf den Boden geworfen hat - um vom Kellner sofort eine Neue zu verlangen.

Bruce Willis: Charmant ist Willis angeblich nur zu schönen Frauen, die er anbaggern will, so böse Zungen. Der Action-Star hat es sich auf Filmsets schon mit Kollegen wie Sylvester Stallone verscherzt, der ihn kurzerhand aus einer "Expandables"-Fortsetzung gestrichen hat.

In einem kleinen Food Court eines Einkaufszentrum soll Willis aber auch eine junge Clique wütend angeschrien und derb beleidigt  haben, weil die jungen Fans auf ihn zeigten und ihn damit vor allen Gästen als Promi outeten.

Michael Jordan: Der nicht allzu prominente Rapper Chamillionaire hat Basketball-Legende Michael Jordan um ein Autogramm gefragt. Doch dieser gab sich arrogant und wollte ihm keines geben, solange der Rapper kein 15 Dollar teures T-Shirt von ihm kauft.

Der Musiker verweigerte den Deal und Jordan hat wohl einen Fan weniger. Wenig sympathisches Detail am Rande: Als Jordan in die Hall of Fame aufgenommen wurde, zählte er in seiner Dankesrede 30 Minuten abfällig Menschen auf, die ihn nicht gut genug unterstützt haben.

Kevin James: Der Star aus "King of Queens" ist im wahren Leben nicht ganz so kontaktfreudig wie als Doug Heffernan. Das berichten zumindest US-Gazetten über den Comedy-Star Kevin James.

Der Schauspieler soll sich nicht mit Kellnern oder Taxifahrern abgeben wollen. James lasse alle Anweisungen und Wünsche über Assistenten mitteilen, die er ständig neben sich hat. Er wolle seine Zeit nicht mit unwichtigen Gesprächen verschwenden, so Quellen.

Justin Bieber Das Bieberchen hat sich schon mehrere nicht wirklich nette Aktionen gegenüber Fans geleistet. Von einem Balkon hat er Anhänger bespuckt, die in Toronto vor dem Hotel auf ihn gewartet haben.

Und auch ein weiblicher Fan war über ein Treffen mit dem Sänger nicht amused. In einem Hotel in Las Vegas lag das Mädchen am Pool, das Justin begrüßt hatte nachdem sie ihn erkannte. Der Teenieschwarm machte sich daraufhin lautstark über ihr Übergewicht lustig.

Christian Bale: Dass Christian Bale das Kinski-Gen in sich hat, hat der Schauspieler schon mehrmals bewiesen. Immer wieder ist er auf Fimsets ordentlich ausgezuckt, inklusive Verbal-Attacken gegen Mitarbeiter.

Auch kleine Fans brachte er schon den Tränen nahe, als er bei einem Red Carpet Auftritt die Contenance verlor. Er schrie junge Fans an, die ein Autogramm wollten und drohte sogar mit Gewalt, wenn Leute ihm wegen Autogrammen zu nahe kommen.