Joycelyn Savage und Azriel Clary sagten bereits im Februar im Fall um R. Kelly aus.

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07/16/2019

Missbrauchsvorwürfe: R. Kellys Freundinnen unterstützen ihn

Seine zwei Assistentinnen meldeten sich aus der gemeinsamen Wohnung im Trump Tower. Die Eltern einer der Frauen orten Gehirnwäsche.

Nachdem R. Kelly vor wenigen Tagen erneut wegen Missbrauchsvorwürfen festgenommen wurde, meldeten sich nun seine zwei persönlichen Assistentinnen aus der gemeinsamen Wohnung im Trump Tower in Chicago. Zuvor waren Gerüchte laut geworden, dass die beiden Frauen zwangsgeräumt wurden.

Diese dementierten Joycelyn Savage und Azriel Clary nun. Sie seien wohlauf, könnten kommen und gehen wann sie wollen und die Gerüchte seien "Fake News". Die beiden posteten ein Video, in dem sie sich auch bei Fans des "I Believe I Can Fly"-Sängers für die Unterstützung und etwaige Gebete bedanken.

Eltern in Sorge

Indes sorgen sich die Eltern von Joycelyn Savage um ihre Tochter. Sie seien mit Polizeibeamten im Trump Tower gewesen und hätten versucht, ihre Tochter zu finden. Diese sei jedoch "nicht mehr dort" gewesen. Kontakt zu ihr sei bis dato nicht möglich. Savages Vater befürchtet, dass Kelly seine Tochter einer Gehirnwäsche unterzogen und sie als "Sexsklavin" missbraucht haben könnte.

Bereits 2017 äußerten die Eltern der jungen Frau ihre Besorgnis und sorgten so für eine weitere Untersuchung in Bezug auf R. Kelly. In diesem Jahr wurde er dreimal verhaftet, nachdem mehrere ehemalige Mitarbeiter und seine Ex-Frau die Anschuldigung erhoben hatten, er habe minderjährige Mädchen missbraucht. Der R'n'B-Star bestreitet alle Anschuldigungen und bekennt sich nicht schuldig.