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15.04.2018

Meghan Markle: Womit sie Fotografen das Leben schwer macht

Mit dieser Angewohnheit bringt Harrys Verlobte Fotografen zur Verzweiflung.

In ihre Rolle als Prinzessin hat sich Meghan Markle inzwischen schon gut eingelebt. Dennoch gibt es etwas, womit die ehemalige Schauspielerin Fotografen zum Verzweifeln bringt.

Meghan klammert sich an Harry

Royal-Fotograf Tim Rooke sprach im Interview mit der Gala über Prinz Harrys Zukünftige und verriet, dass die 36-Jährige eine Angewohnheit habe, die Fotografen die Arbeit erschwere. Bei öffentlichen Auftritten ist Markle die Nervosität oft noch anzumerken: So hat sie nicht nur die Eigenart, ständig an ihren Haaren herumzuspielen (dazu mehr), sie sucht auch auffällig oft Körperkontakt zu Harry. Letzteres mache es den Fotografen jedoch nicht leicht, gute Fotos von ihr zu schießen.

"Ich mache gerne Fotos von ihren Outfits, die sie bei diesen Anlässen trägt. Aber die sind oft schwer zu fotografieren, weil sie immer Harrys Hand hält – das macht es schwierig ein Foto von ihrem kompletten Look zu bekommen, ohne ihren Arm abzuschneiden", beschwert sich Rooke.

Prince Harry, Meghan Markle

Davon abgesehen würde die Amerikanerin bei ihren offiziellen Terminen an Harrys Seite aber eine gute Figur machen. "Ich denke, dass Meghan einen guten Job macht, wenn sie ins royale Rampenlicht tritt", stellt der königliche Fotograf fest. "Ich weiß, dass sie hier bereits Erfahrung durch ihre Bekanntheit hat, aber es muss sehr seltsam sein, ständig von Sicherheitskräften umgeben zu sein." 

Auch bei Harrys und Meghans Hochzeit am 19. Mai wird Tim Rooke mit von der Partie sein und versuchen, emotionale Momente zwischen dem Brautpaar einzufangen. "Es wäre möglich, dass Meghan und Harry die Gelegenheit nutzen, sich zu küssen, wenn sie die Kirche verlassen", hofft er.