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04/11/2019

Meghan fordert zur Geburt dasselbe Privileg wie die Queen ein

Anlässlich der Geburt ihres ersten Kindes möchte die Herzogin von Sussex in die Fußstapfen der britischen Monarchin treten.

von Julia Parger

Herzogin Meghan fordert das Privileg ein, das auch die Queen bei der Geburt ihrer Kinder genossen hat. Prinz Harrys Frau plane eine Hausgeburt im intimen Rahmen, heißt es in der Tageszeitung Daily Mail.

Meghan will es der Queen gleichtun

Damit würde Meghan es Queen Elizabeth (92) gleichtun, die ihre Kinder ebenfalls in ihren eigenen vier Wänden zur Welt gebracht hat. Alle vier Sprösslinge der britischen Monarchin wurden hinter den Mauern des Buckingham Palastes oder im Clarence House geboren.

Angebliche Freunde des Paares haben nun gegenüber der Zeitung ausgeplaudert, dass Meghan und Harrys Baby in ihrem neuen Heim, dem Frogmore Cottage in Windsor, zur Welt kommen soll.

Entscheidung kurz vor der Geburt

Weitere anonyme Quellen behaupten aber gegenüber der Tageszeitung, dass eine Geburt im Krankenhaus nicht ausgeschlossen sei. Das liege hauptsächlich an Meghans Alter. Bei werdenden Müttern ab 35 besteht generell ein größeres Risiko für Komplikationen bei der Geburt.

Eine Quelle aus dem Umfeld der Herzogin erzählte jedoch, dass Meghan bei bester Gesundheit sei und es keinen Grund gebe, ihr Baby nicht zuhause zur Welt zu bringen. "Es ist ihre erste Wahl", verriet der Insider gegenüber der Daily Mail.

Eine Entscheidung werde die Herzogin erst kurz vor der Geburt treffen, so die Quelle. Lange wird sie sich dafür nicht mehr Zeit lassen können, denn das Kind der Herzogin wird noch im April erwartet.

Harrys Frau über St. Mary's Hospital: "Goldfischglas"

Zuhause könnten Harry - der bei der Geburt an der Seite seiner Frau sein möchte - und Meghan ihr frisches Familienglück abseits der Öffentlichkeit genießen. Dass das Kind im Lindo Wing des St. Mary's Hospital in London auf die Welt kommt, in dem Prinz Williams Frau Kate ihre drei Kinder zur Welt brachte, soll laut der Daily Mail unwahrscheinlich sein.

Ein Insider berichtete, dass sich das Krankenhaus für die werdende Mutter wie ein "Goldfischglas" anfühle - und sie nicht Stunden nach der Geburt einen öffentlichen Auftritt absolvieren wolle.

Im Gegensatz dazu hatten unlängst britische Zeitungen verkündet, dass das Personal des berühmten Krankenhausflügels angehalten worden sei, im April keinen Urlaub zu nehmen.

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