Selleck erhielt 1985 den Golden Globe für seine Rolle. Allerdings musste der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler aus Detroit mehrere große Rollen ablehnen, weil er mit der Serie vertraglich gebunden war.
Steven Spielberg wollte ihn ursprünglich als Indiana Jones, musste die Rolle dann aber Harrison Ford geben. Selleck hatte zwar danach einige Kino-Erfolge wie "Quigley der Australier", die ganz große Hollywood-Karriere blieb ihm aber verwehrt.
Die Serie läuft schon sieben Jahre, bislang ist kein Ende in Sicht. Dafür gibt's 150.00 Dollar pro Episode für Selleck. Während er im Filmgeschäft immer wieder präsent ist, zieht er sich räumlich seit Jahren auf seine Avocado-Farm in Kalifornien zurück - obwohl ihm die Frucht gar nicht schmeckt.
In den 90er Jahren hat er sich dann nach Filmen wie "In 80 Tagen um die Welt" aber bereits aus der Schauspielerei zurückgezogen. Er lebt seit Jahren in Texas.
Zuletzt war der heute 78-jährige Schauspieler in "Las Vegas" und "Fact Checkers Unit" zu sehen. Seit 1976 ist er mit Toni Laudermick verheiratet. Er gilt als guter Freund von O.J. Simpson, die beiden sind Golf-Kumpels.
Orville Wilbur Wright nennt sich ganz simpel Rick und gilt ebenfalls als Helfer von Magnum. Er hat Kontakte zur Mafia und einen eigenen Club, der für den Detektiv immer wieder nützlich ist. Auch er war wie Magnum in Vietnam und wurde von Larry Manetti verkörpert.
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