Die Affäre von Kristen Stewart entwickelt sich immer mehr - wie "Twilight" - zu einer Saga. Seit ihrem Seitensprung-Geständnis gab es keinen Tag, an dem der Teenie-Star nicht ins Rampenlicht gedrängt wurde.
Kristen Stewart scheint der große Rummel um ihre Person, der nach ihrem Seitensprung mit dem Regisseur Rupert Sanders entstanden ist, gewaltig auf die Nerven zu gehen. Die Schauspielerin soll laut US Weekly zu ihren Eltern geflüchtet sein und möchte keinen Kontakt zur Außenwelt haben.
Laut dem Bericht machen sich Stewarts Eltern große Sorgen um den Zustand ihrer Tochter. "Sie kennen Kristen so nicht", sagte ein Verwandter der Zeitschrift.
Kristen schäme sich für den Seitensprung und wisse nicht, wie sie mit der Situation umgehen solle, heißt es weiter. Deshalb habe sie auch schon ihre Kollegin Jodie Foster um Rat gebeten. "Ich würde die Uhr so gerne zurück drehen", soll Stewart Foster angeblich gesagt haben.
Viele Promi-Experten zweifeln mittlerweile an der Echtheit der Seitensprung-Geschichte. Das Ganze sei nur gespielt und eine Promo für den nächsten Teil der "Twilight"-Saga, die im November in den Kinos läuft.
Gar nicht lustig findet Liberty Ross die ganze Geschichte. Die betrogene Ehefrau stellte laut RadarOnline ihren Mann Rupert Sanders nun vor die Wahl: Entweder sie oder die Fortsetzung des Films "Snow White and the Huntsman".
Ross, die sichtlich darum bemüht ist die Ehe zu retten, stellt sich da selbstverständlich quer. "Liberty hat unmissverständlich klar gemacht, dass Rupert auf keinen Fall die Fortsetzung von `Snow White and the Huntsman` machen darf", will eine Quelle von RadarOnline wissen.
Ein Sprung zur anderen Seite: "Twilight"-Star Robert Pattinson ist nach dem Geständnis seiner Freundin aus dem Rampenlicht verschwunden. Doch nach Aussage seines Sprechers wird sich der Brite bald wieder öffentlich zeigen.
Pattinson werde die geplanten Werbetermine für seinen neuen Film "Cosmopolis" nicht absagen, zitierte das Promi-Portal People den Sprecher des Schauspielers. Der Streifen des kanadischen Regisseurs David Cronenberg mit Pattinson in der Rolle eines reichen Wall-Street-Spekulanten feiert am 13. August in New York Premiere.
Nach US-Medienberichten fand Pattinson zwischenzeitlich bei seinem "Wasser für die Elefanten"-Co-Star Reese Witherspoon im kalifornischen Ojai Unterschlupf.
RadarOnline.com will mehr wissen: Das amerikanischen Klatschportal berichtete bereits über "Sorgerechtsstreitigkeiten" um die Haustiere. Demnach soll Stewart ihre Katze Max behalten, während Pattinson die Obsorge über den Hund Bear wünscht, den sie gemeinsam aus dem Tierheim retteten. Den will Stewart aber nicht ohne Kampf aufgeben, so das Klatschportal.
So hatte die Stewart-Saga begonnen: Lange hatten es die "Twilight"-Stars geschafft, ihre Liebe so privat als möglich zu halten. Doch dann hat das Geständnis von Fräulein Stewart nicht nur ihre Liaison mit Pattinson in Gefahr gebracht, sondern auch die Ehe der zweiten Hälfte des One-Night-Stands, Regisseur Sanders.
Sanders hatte kurz vor Stewarts Erklärung seine Frau und seine Kinder um Vergebung gebeten. "Ich bedaure zutiefst, dass ich denen, die mir nahestehen und die (von dem Seitensprung) betroffen sind, wehgetan habe", heißt es in seinem Schreiben.
Während Sanders vor seiner Familie zu Kreuze kroch, versuchte Stewart sich öffentlich bei ihrem Freund Pattinson für den Seitensprung zu entschuldigen.
Mit dem kurzen Abenteuer habe sie "das Wichtigste" in ihrem Leben aufs Spiel gesetzt: "Rob, den Menschen, den ich über alles liebe und am meisten schätze."
Das Promi-Magazin berichtete unter Berufung auf eine nicht identifizierte Quelle, der britische Hollywood-Star sei "am Boden zerstört und sehr verärgert".
Nicht weniger verärgert als Pattinson ist auf der anderen Seite die betrogene Ehefrau. Die 33-jährige Ross, die an Stewarts Seite in "Snow White and the Huntsman" die Mutter von Schneewittchen spielt, giftete auf Twitter gegen ihre Kollegin.
Wie blick.ch berichtete, befand sich unter den Tweets auch eine Montage des Disney-Zeichentrickklassikers "Schneewittchen" - allerdings als heruntergekommene, trinkende "Schneeflittchen"-Version. Der Text dazu ist ein klarer Seitenhieb gegen die Schauspielkollegin: "Gar nicht mal so schön oder rein".
"Manchmal müssen gute Dinge auseinander gehen, damit bessere zusammengehen können", schrieb sie zudem. Ein fassungsloses "Wow" war das Letzte, was Ross vor der Schließung ihres Twitter-Accounts in die Welt schickte.
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