© APA/AFP/JEAN-BAPTISTE LACROIX

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12/01/2020

Kelly Clarkson: Scheidung artet in Rosenkrieg aus

Im Juni gaben Kelly Clarkson und ihr Noch-Ehemann Brandon Blackstock ihre Trennung bekannt. Jetzt streitet sich das Ex-Paar vor Gericht.

Im Juni 2020 gaben US-Sängerin Kelly Clarkson und Brandon Blackstock ihre Trennung bekannt. Das Ex-Paar, das zwei gemeinsame Kinder hat, war seit 2011 zusammen und hatte 2013 geheiratet. Nun wird die Scheidung vor einem Richter ausgetragen. Im Scheidungsprozess bekam vorerst Clarkson das Sorgerecht für die Kinder zugesprochen. Laut People soll ihr Ex jetzt aber Unterhalt fordern.

Kelly Clarkson: Ex soll Unterhalt fordern

Das Magazin beruft sich auf Gerichtsdokumente, laut denen es Vertrauensprobleme zwischen der Musikerin und Blackstock geben soll. Um die nötige Stabilität und Kontinuität für ihre zwei minderjährigen Kinder zu gewährleisten, soll der zuständige Richter entschieden haben, Clarkson das Sorgerecht zu übertragen.

"Der Konflikt zwischen den Eltern hat zugenommen", zitiert People aus den Gerichtsdokumenten. "Die Parteien haben es aufgrund von Vertrauensproblemen zwischen ihnen schwer, gemeinsam zu arbeiten."

Der Musikmanager soll von der Mutter seiner Kinder nun eine monatliche Unterhaltszahlung von umgerechnet etwa 364.400 Euro fordern - wogegen sich Clarkson wehren soll.

"Brandon ist in seinem Verlangen nach Unterhalt für die Kinder und sich selbst sowie in Bezug auf die Anwaltskosten gleichermaßen unverschämt", wird eine Quelle zitiert. "Kelly hat angeboten, alle Ausgaben für die Kinder zu decken, aber Brandon scheint anzunehmen, dass er Anspruch auf Ehegattenunterstützung in Höhe von 301.000 US-Dollar und Kindergeld in Höhe von 135.000 US-Dollar pro Monat hat und benötigt."

Für die anstehenden Anwaltskosten würde Blackstock obendrein über eine Million Euro fordern. Obwohl er derjenige sei, der mit sieben Anwälten die Kosten in die Höhe treibe. Die Scheidung könnte der Musikerin am Ende also teuer zu stehen kommen. Laut People könnte der Manager über vier Millionen Euro pro Jahr von Clarkson erhalten, wenn er sich mit seinen Forderungen durchsetzen könne.

Bereits im September hatte Kelly Clarkson in der US-Show "Sunday Today" über die nervenaufreibende Situation, in der sie sich derzeit befindet. "Es ist kein Geheimnis, dass mein Leben ein bisschen wie ein Müllcontainer war. Es war in den vergangenen paar Monaten ein bisschen schwierig", beschwerte sie sich.

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