Justin Bieber: Doch keine Vaterschafts­klage

Mariah Yeater hat die Klage gegen den Teenie-Star zurückgezogen. Damit hat sie bestätigt: Er ist nicht der Vater ihres drei Monate alten Sohnes - wie sie zuvor behauptete.

Das war wohl nix: Die Vaterschaftsklage gegen Teenie-Star Justin Bieber ist vom Tisch. Die 20 Jahre alte Klägerin Mariah Yeater habe das Verfahren bereits in der vergangenen Woche in aller Stille eingestellt, berichtet die Promi-Internetseite TMZ.com. Zuvor hatte sich Bieber zu einem Vaterschaftstest bereit erklärt. Außerdem hatten seine Anwälte eine Gegenklage angekündigt. Medienberichten zufolge wollten sie den Fall dazu nutzen, ein abschreckendes Beispiel für mögliche künftige Vaterschaftsklagen gegen den jugendlichen Popstar zu schaffen. Zur Vorgeschichte: Die Kalifornierin Mariah Yeater warf dem Sänger vor, Vater ihres drei Monate alten Babys zu sein. Die junge Frau behauptete, am Rande eines Konzertes in Los Angeles hinter der Bühne mit dem 17-Jährigen Sex gehabt zu haben. Als Ergebnis des kurzen Abenteuers habe sie im Juli einen kleinen Buben zur Welt gebracht. Bieber wies dies zurück. In einer US-Talkshow sagte der Teenie-Schwarm, dass er Yeater niemals getroffen habe. Auch sein Sprecher wies die Behauptungen als "bösartige, verleumderische und nachweisbar falsche Behauptungen" zurück. Amerikanische Medien berichteten ausführlich über die Gerüchte - obwohl es genug Fragen und Ungereimtheiten gab. Der Popstar selbst äußerte sich  kurz per Twitter: "All diese Gerüchte, all dieser Klatsch; ich konzentriere mich lieber auf etwas Positives - die Musik." Ein paar Stunden später legte er nach: "Ich ignoriere die Gerüchte und konzentriere mich auf das, was echt ist...". Das Promi-Portal Radar Online meldete, es gebe eine eidesstattliche Erklärung. Demnach sei die junge Frau, damals 19, von einem Sicherheitsmann gefragt worden, ob sie hinter die Bühne wolle. In der Garderobe habe sie dann Bieber getroffen - und mit ihm geschlafen. Sie habe ein Kondom benutzen wollen, darauf habe der Star aber keine Lust gehabt. Die Frau behauptet sogar, Bieber habe ihr erzählt, es sei für ihn "das erste Mal". Gut möglich, behauptete der Tennie-Schwarm doch noch im Juli 2010 keinen Sex vor der Ehe haben zu wollen.

Im Bild: Bieber mit Freundin Selena Gomez.
(KURIER.at, apa / sog, cs, Lydia Kozich, IO, www.photopress.at (12)) Erstellt am
Posts anzeigen
Posts schließen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?