Große Aufregung: Mickey Rourke sagt, er wusste nichts von Spendenaktion
Mickey Rourke
Eine Spendenkampagne auf der Plattform "GoFundMe" sorgte in den letzten Tagen für eine Welle der Solidarität. Denn dort wurde vom angeblich tragischen Lebens des Hollywoodstars Mickey Rourke (73) berichtet. Er soll aufgrund von hohen Mietschulden (rund 51.000 Euro) vor dem Rauswurf aus seinem Bungalow stehen.
Deshalb hat sein Management-Team einen Spendenaufruf gestartet, wo explizit dabei steht, dass Mickey davon weiß.
Der sieht das aber nicht ganz so und postete jetzt ein Video auf Instagram. "Ich bin frustriert und verwirrt, jemand hat eine Kampagne für mich aufgesetzt. Ich wollte euch nur wissen lassen, dass das nicht ich war", sagt er da.
Und er präzisiert: "Ich würde das nie machen. Ich weiß nicht, was eine GoFund-Foundation ist. Es ist peinlich. Aber ich werde darüber hinwegkommen, wie ich über alles in meinem Leben hinweggekommen bin.
Außerdem ruft er seine Fans dazu auf, sich ihr Geld wieder zurückzuholen. "Ich werde mit meinem Anwalt reden und werde dem auf den Grund gehen. Es gibt nur eine Person, der ich zutrauen würde, das zu tun und ich hoffe wirklich, dass es nicht diese Person war." Wen er damit meint, sagt er allerdings nicht.
Er versucht dann auch zu erklären, warum er die Miete für das Haus nicht gezahlt hat. Angeblich sei es in einem so schlechten Zustand gewesen, dass er meinte, er würde erst dafür bezahlen, sobald die Mängel behoben seien. "Da sind Mäuse und Ratten, der Boden ist morsch", zählt er auf.
Mittlerweile hat sich auch seine Managerin Kimberly Hines gemeldet, die gemeinsam mit ihrer Assistentin für die Spendenaktion verantwortlich ist. Gegenüber dem Hollywood Reporter bestätigte sie, dass Mickey Rourke sehr wohl von dem Spendenaufruf wusste und dass das Geld nur ihm zugute kommen würde. Sollte er es jetzt nicht wollen, wie er im Video sagt, werde es an die Fans zurückgegeben.
Rourke wohne auch nicht mehr in seinem Haus in Beverly Grove, sondern in einem Hotel. Für diese Kosten komme im Moment seine Managerin auf.
Mickey Rourke sei mit der "GoFundMe"-Kampagne einverstanden gewesen, habe aber nicht mit der medialen Aufmerksamkeit gerechnet. "Dann ist er ausgeflippt", so Hines zum "Hollywood Reporter". "Und jetzt stehen wir in einem schlechten Licht da. Ich will, dass er arbeitet, ich möchte nicht, dass er GoFundMe braucht", stellte sie klar.
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