Terence Hill feiert heute seinen 80. Geburtstag

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Stars
03/29/2019

Ein Haudrauf mit Herz: Terence Hill wird heute 80

Der witzige Western-Held mit dem legendären Azur-Blick feiert seinen Geburtstag auf einer Ranch in den USA.

von Lisa Trompisch

Die blauesten Augen der Filmgeschichte (okay, auch Franco Nero hat da gute Chancen auf diesen Titel) werden heute Freitag 80. Legende, einstiges Teenie-Idol, großer Kino-Haudrauf: Terence Hill (eigentlich ja Mario Girotti, aber nur noch seine Brüder nennen ihn Mario) stand schon als 12-Jähriger vor der Kamera, auch im hohen Alter drehte er jetzt noch den Streifen „Mein Name ist Somebody“.

Western mit viel Witz wurden das Markenzeichens des Italieners mit deutschen Wurzeln (seine Mama stammte aus der Nähe von Dresden). Markige Sprüche wie „Wenn du mich noch mal duzt, hau ich dir ’ne Delle in die Gewürzgurke“ („Das Krokodil und sein Nilpferd“), „Ist das Asthma oder Leidenschaft?“ („Vier Fäuste für ein Halleluja“) oder „Locke, ich glaub’, ich muss dir noch ’nen Satz heißer Ohren verpassen“ („Mein Name ist Nobody“) machten ihn vor allem an der Seite von Bud Spencer ( 2016), mit dem er seit 1967 (in dem Jahr lernte er auch seine spätere Ehefrau Lori Zwicklbauer kennen und lieben) sehr gut befreundet war, weltberühmt. Sein Lieblingsfilm ist und bleibt übrigens „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ (1970).

„Ich habe einmal eine Frau getroffen, mit zwei hübschen Kindern an der Hand. Sie hat mich gebeten, immer nur Filme zu machen, in die sie ihre Kinder mitnehmen kann“, verriet er einmal im KURIER-Interview, warum er nie Bösewicht-Rollen übernommen hat. Und obwohl er damals auch meinte, er würde gerne die USA verlassen, denn er fühle sich viel mehr als Europäer, verbringt er seinen runden Geburtstag in Amerika, auf seiner Ranch im Nordosten der USA. Laut der deutschen Bildzeitung wird’s dabei Apfelkuchen geben.

An Ruhestand denkt der rüstige Schauspieler auch noch lange nicht. Er habe weitere Filmprojekte geplant.

Und auch eine Biografie wolle er noch schreiben – aber selber, denn von sogenannten „Ghostwritern“ hält er rein gar nichts.

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