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11.07.2018

Die Liebe von WM-Kicker Adil Rami und Pamela Anderson

© Bild: APA/AFP/YURI CORTEZ

Wie tickt der um 18 Jahre jüngere Frankreich-Star, der Pamela Anderson den Kopf verdreht hat?

Um ihren Freund Adil Rami (32) bei der Fußball-WM anzufeuern, reiste Pamela Anderson (51) am Dienstag nach Russland, wo sie dem Kicker von der VIP-Tribüne aus zujubelte. Das entscheidende Tor im Halbfinale gegen Belgien schoss dann zwar Samuel Umtiti. Einen Grund zum Jubeln hatte Pam trotzdem: Frankreich – und somit auch Adil - stehen im Finale in Moskau.

Bescheidenes Patchwork-Leben

Seit 2017 sind die ehemalige "Baywatch"-Nixe und der um 18 Jahre jüngere Kicker, der bei Olimpique Marseille unter Vertrag steht, nun schon zusammen. Freunde der beiden sollen sie einander beim Grand Prix von Monaco vorgestellt haben. Seitdem schwebt Pam auf Wolke sieben. Für Adil ist sie vor einigen Monaten sogar nach Marseille gezogen und wohnt regelmäßig seinen Spielen bei.

 

Zuvor war der auf Korsika geborene WM-Star mit dem Unterwäschemodel Sidonie Biemont liiert, mit der er die Zwillinge Zayn und Madi hat. Auch Anderson hat auch zwei Söhne, Brandon und Dylan, aus ihrer Ehe mit Rockstar Tommy Lee. Um ihre Kinder kümmern sich das ehemalige Playboy-Model und der Fußballer inzwischen als Patchwork-Familie.

Trotz seines Vermögens von geschätzten acht Millionen Euro führt Adil ein bescheidenes Leben abseits des Rampenlichts. Über seine Beziehung zu Anderson ist nicht viel bekannt.

 

Sorgte diese früher mit ihrem Liebesleben oft für Schlagzeilen, genießt sie ihr aktuelles Glück lieber im Privaten. Auch wenn Anderson über ihr Leben als Spielerfrau nur Gutes zu berichten weiß.

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"Adil kümmert sich sehr um mich. Wir haben ein sehr gesundes, einfaches wundervolles Leben, ohne all dem Schnickschnack", erzählte sie der Daily Mail. Der Altersunterschied sei kein Thema: "Er ist überzeugt davon, dass ich nicht 50, sondern 30 sein müsste."

Erst kürzlich schwärmte Pam gegenüber der Sun: "Ich liebe ihn" und stellte klar: "Ich möchte irgendwann im Leben noch einmal heiraten. Aber den Ausdruck 'Toyboy' mag ich nicht."