35-Millionen-Euro-Traum vor dem Aus: Ronaldo droht Verkauf seiner Portugal-Villa

Cristiano Ronaldo spricht mit einem Mikrofon, während Georgina Rodríguez lächelt.
Die Umbauarbeiten an seinem Traumhaus in Portugal dauerten fast sechs Jahre. Es sollte sein dauerhaftes Zuhause werden. Doch nun könnte sich Ronaldo gezwungen fühlen, sein gerade eben fertiggestelltes Haus zu verkaufen.

Cristiano Ronaldo will 2026 offenbar wirklich sesshaft werden: Berichten zufolge will der Sport-Star seine langjährige Partnerin Georgina Rodríguez nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis 19. Juli in Mexiko, den USA und Kanada stattfindet, heiraten. Außerdem ist seine Mega-Villa an der portugiesischen Küste endlich bezugsfertig - auch wenn es derzeit ganz danach aussieht, als müsste Ronaldo auf seinen zukünftigen Wohntraum verzichten. 

Es wurde berichtet, dass Ronaldo voraussichtlich nach seinem Rücktritt vom Profifußball, möglicherweise nach der kommenden WM, dauerhaft in der Villa wohnen werde.

Ronaldos Luxus-Villa in Portugal endlich fertig

Fast sechs Jahre dauerten die Bauarbeiten an dem Anwesen in Quinta da Marinha, Cascais, welches hochmodernes Design und absolute Privatsphäre vereinen soll. Die Kosten sollen weit höher ausgefallen sein als ursprünglich angenommen. Ronaldo hatte die Villa Berichten zufolge 2020 mit einem anfänglichen Baubudget von 19,7 Millionen Euro erworben. Nach vollendeten Umbauarbeiten soll die Immobilie jetzt rund 35 Millionen Euro wert sein. Das Haus gilt als eines der exklusivsten und teuersten Portugals - und wäre eigentlich das perfekte Heim für den Kicker. 

Das Anwesen liegt in Cascais, einer Küstenstadt 30 Kilometer westlich von Lissabon an der Küste von Estoril, innerhalb der Quinta da Marinha – einer der begehrtesten Luxusanlagen Portugals, die mit Golfplätzen, Reitanlagen und direktem Zugang zum Atlantik aufwartet.

Die Nähe zum Stadtzentrum von Cascais und die Anbindung über die Autobahn nach Lissabon machen die Anlage zu einem Magneten für vermögende Privatpersonen, die im Großraum Lissabon Privatsphäre und Exklusivität suchen.

Ronaldo zu Verkauf seines Traumhauses gezwungen? 

Nun häufen sich jedoch Berichte, wonach die Luxus-Villa vielleicht doch nicht zu Ronaldos dauerhaftem Zuhause wird. 

Der 40-Jährige soll sich Berichten zufolge gezwungen fühlen, seine gerade fertiggestellte Luxus-Villa aufgrund zunehmender Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre zu verkaufen.

Hauptgrund für Ronaldos angeblichen Sinneswandel sei laut der britischen Boulevardzeitung Daily Mail das als ungenügend empfundene Sicherheitsgefühl, da die umliegende Gegend zahlreiche Touristen und Fans anziehe. Dies könnte die Privatsphäre von Ronaldos Familie gefährden. 

Ronaldos Versuch, einen angrenzenden Golfplatz zu erwerben, um die Privatsphäre zu erhöhen, soll abgelehnt worden sein. 

Der angeblich geplante Verkauf, über den zunächst die spanische Zeitung Marca berichtete, verdeutlicht, dass selbst unbegrenzte Budgets die grundlegenden standortspezifischen Gegebenheiten nicht ausgleichen können. 

Bestätigt wurden die Berichte, wonache Cristiano Ronaldo sein soeben fertiggestelltes Haus verkaufen werde, bisher aber nicht.

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