Brad war nur die zweite Wahl

Colin Farrell soll lange Zeit das Love Interest von Angelina Jolie gewesen sein.

Brad Pitt, nur zweite Wahl? Das kann man sich in jeglicher Hinsicht kaum vorstellen. Doch Gerüchtekocher Perez Hilton verbreitete diesen pikanten Tratsch nun über seine Website. Demnach hätte Angelina Jolie mit ihrem  Kollegen Colin Farrell viel lieber das Bett auf Dauer geteilt als mit Herrn Pitt. Dass Jolie und Farrell eine Affäre hatten, wurde schon bei den gemeinsamen Dreharbeiten zu "Alexander der Große" heftigst getuschelt. Bei den Werbetouren zu dem Oliver Stones Film stimmte die Chemie zwischen den beiden ganz offensichtlich. Dabei wurde Colin nicht müde von Angie zu schwärmen: "Sie ist toll und ich liebe sie. Wir sind gute Freunde geworden und, ich weiß das klingt jetzt schmalzig, aber sie ist mir sehr vertraut. Ich habe mich so gefühlt, als kenne ich sie schon. Es scheint da einfach eine Verbindung zwischen uns zu geben." Auch auf der Couch von "Wetten, dass ...? nahmen die beiden Platz.. Sogar Co-Star Rosario Dawson erzählte dem Magazin People, dass Angelina Jolie und Colin Farrell am Set des Films eine Affäre hatten. Wie Perez Hilton nun berichtet, haben die beiden jede Woche miteinander geschlafen. Jolies Gefühle wurden immer stärker, sie habe sich schließlich immer mehr in den Iren verliebt. Der aber galt zu jener Zeit als einer der größten Womanizer Hollywoods und dürfte seine Bettgeschichten nicht nur auf Angelina beschränkt haben. Lange Zeit soll Jolie auf eine Beziehung mit dem - damals den Drogen nicht abgewandten - Star gehofft haben. Doch Colin feierte lieber eine Party nach der anderen, mit Damen wie Britney Spears, Carmen Electra oder Salma Hayek. Jolies nächster Film nach "Alexander" war "Mr. und Mrs. Smith". Ihr Kollege: Ein gewisser Brad Pitt. Der war zu jenem Zeitpunkt zwar noch mit Jennifer Aniston verheiratet,  doch wie eine Kinderschar ... ... und ihr Non-Stop Liebesposing auf den Red Carpets dieser Welt belegen, sind Angie und Brad als Paar aus dem Film hervorgegangen - wenn auch zunächst noch als heimliches. Perez schreibt jedoch: "Laut Grüchten, hatte sie nie derart starke Gefühle für Brad, wie für Colin." Colin Farrell checkte 2005 schließlich in eine Entzugsklinik ein. Seither hat er sein Leben ohne Drogen im Griff. Zuletzt spielte er die Hauptrolle in dem Remake "Total Recall". Mit seiner Ex-Freundin hat er einen Sohn. Seit einigen Monaten ist Farrell Single und wieder zu haben ...
Das, sagen wir einmal, etwas übertriebene Posing von Angelina Jolie bei der diesjährigen Oscar-Verleihung ist in diversen Medien bereits viel diskutiert worden. Stein des Anstoßes war die gekünstelte Pose, die Angie auf dem Red Carpet immer wieder zeigte, um ihre langes, blasses Beinchen zu präsentieren.
Seit einigen Tagen wird über Jolies Auftritt im Netz gewitzelt, amüsante Fotomontagen mit ihrem rechten Bein gibt es bereits zur Genüge - ganz nach dem Motto: Lets Jolie-ing!
Die besten Bilder ... Die Freiheitsstatue wurde mit Angies Bein "verschönert". Einmal Schweinshaxe, bitte. Gandhi trägt nun zehenfreie Pumps. And the Oscar goes to: "The Leg!" Bruce Leg Auch für Michelle Obama gab es einmal blasses Bein. Angie macht auf Angie. Adele hat einen schweren Fuß. Darth Vader etwas sexier als sonst. Ob man in der sixtinischen Kapelle bald "Die Erschaffung Adams" von Michelangelo mit Angies Bein bewundern kann? Jason Segel ("How I Met Your Mother") gefällt gar nicht, was er hier sieht. Ein großer Schritt - für wen auch immer. Ganz schön freizügig, Stiflers Mum, ähm, Whistler`s Mother. Was Angie kann, kann Queen Elizabeth schon lange. Aber auch Papst Benedikt schlägt sich wacker. Jolie tritt die Costa Concorida mit Füßen. Oscarpreisträger Christopher Plummer mit Angelina Jolie-Prothese. Und auch Streep darf mal ran - aber nur wenn das Ganze auch links genug ist. Ob dieses Bild von HR Giger gefällt, darf bezweifelt werden. Symbolträchtig, das Posing von Jolie. Napoleon ist stolz auf sein strammes Wadl.
(KURIER / mich) Erstellt am
Posts anzeigen
Posts schließen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?