Schwere Zeit für TV-Koch Alexander Kumptner: "Fühle mich ein bisschen schlecht"

Alexander Kumptner
Kumptner geht mit seinen Kollegen Frank Rosin und Ali Güngermüs auf "Roadtrip Australien".

Ein XXL-Camper, 6.000 Kilometer und drei Freunde - es könnte alles so schön sein, wenn da nicht der Schmerz wäre, von daheim weg zu sein. Als TV-Koch Alexander Kumptner mit seinen Kollegen Frank Rosin und Ali Güngermüs für die Sendung "Roadtrip Australien" (Sonntag um 20.15 Uhr auf Puls4 und Joyn) nach Down Under reiste, war da auch ein bisschen Trennungsschmerz dabei.

Denn Kumptner wurde erst vor einem Jahr Vater von Sohn Kobe. "Ich freue mich wahnsinnig, dass ich diesen Roadtrip mit den Burschen machen kann. Aber im Moment hab' ich so bisschen zwei Herzen in der Brust, weil ich ehrlicherweise sagen muss, dass ich mich bisschen schlecht fühle. Weil ich mir denke, ich kann jetzt nicht bei ihm sein. Ich will das alles mitbekommen."

Drei Männer vor einem Wohnwagen

Frank Rosin, Ali Güngürmus und Alexander Kumptner vor dem XXL-Camper

Denn gerade im Moment würde besonders viel passieren. "Jeden Moment, jeden Zahn, jedes Gehen, jedes Wort ist schon etwas Besonderes und wenn man dann so lange weg ist, fühlt sich das bisschen komisch an."

Dennoch wolle er die Abenteuer auch für seinen Sohn erleben. "Alles, was ich mache, mach ich auch ein Stück weit für den Kleinen. Ich freu mich und ich bin stolz drauf."

Zu erzählen gibt's jedenfalls einiges, denn die drei Köche starteten im australischen Dschungel, ziehen weiter zum Cooya Beach, wo mit indigenen Zutaten gekocht wird und landen schlussendlich beim Great Barrier Reef.

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