Schwarzenegger in Kitzbühel: Promis kreisen um den Klima-Terminator

Arnold Schwarzenegger mit einer jungen Frau beim Austrian World Summit.
Schwarzenegger kam mit seiner Tochter Christina zum Charity-Dinner. Und Franz Klammer hatte doch glatt sein Geld vergessen.

Normalerweise ist es ja immer ein großes Rätselraten, ob und wann denn Hollywood-Haudege Arnold Schwarzenegger nach Kitzbühel kommt. Diesmal machte es die steirische Eiche aber mit Ansage. Donnerstagabend lud er nämlich zum Charity-Dinner in den „Kitzbühel Country Club“.

Arnold Schwarzeneggers Charitydinner in Kitzbühel

 

Und da wurden auch Kunstwerke, Requisiten aus seinen Filmen, sowie Schmuck und exklusive Aktivitäten  zugunsten seiner „Schwarzenegger Climate Initiative“ versteigert. Für die ganz Harten gab’s zum Beispiel ein Training mit Arnie persönlich. Der Meistbietende darf ihn zu seiner morgendlichen Trainingseinheit begleiten – gleich während seines Aufenthalts in Kitz.

 

Ein Schwert mit kunstvoll verziertem Griff liegt auf einem Tisch.

Das Conan-Schwert

Ziemlich cool auch das Conan-Schwert, welches aus den Original-Atelierformen gegossen und unter der Aufsicht des Original-Schwertmachers Jody Samson hergestellt wurde, oder eine Terminator-Lederjacke.  Und das alles wurde unter der fachkundigen Anleitung des „Mick Jagger der Kunstauktionen“, Simon de Pury, unters hochkarätige Publikum gebracht.

 

Das Schwert hatte es auch Ex-Ski-Kaiser Franz Klammer, der übrigens mit Schwarzenegger-Neffe Patrick Knapp-Schwarzenegger am Nassfeld Ski fahren war, angetan. „Aber ich hab gar kein Geld mit“, lachte er.

Katherine Schwarzenegger, Hans-Peter Haselsteiner und Arnold Schwarzenegger posieren für ein Foto.

  Christina Maria Aurelia Schwarzenegger mit Franz Klammer und Arnold Schwarzenegger

Eigentlich hätten auch die schlagkräftigen Klitschko-Brüder kommen sollen, diese ließen aber leider aus. Dafür schaute Ex-Ski-Queen Lindsey Vonn vorbei. „Ja, ich war auch schon Ski fahren. Das macht Spaß!“ Sie hatte auch ihre beiden Schwestern Karin und Laura und Bruder Reed mit dabei.

„Hört nicht auf die Pessimisten,“ sagte Arnold Schwarzenegger zu seinen Gästen. Und er erklärte: „Letztes Jahr haben mir die Leute gesagt, dass eine weitere Veranstaltung in Kitzbühel nicht funktionieren wird - dass es schon zu viele Partys gibt und wir keine weitere Benefizveranstaltung brauchen. Und heute sind wir völlig ausverkauft und sammeln ein Vermögen für eine großartige Sache. Aber ich sage immer, es gibt keinen "self-made man". Ohne unser fantastisches Team und ohne Sie alle, die Tickets gekauft haben, hätten wir das nicht geschafft. Vielen Dank an Sie alle, die diesen Abend zu einem Erfolg gemacht haben."

900.000 Euro konnten an diesem Abend eingenommen werden!

Alle Gäste des hochkarätig besetzten Dinners:

Drei Männer in Anzügen posieren für ein Foto.

Lothar Matthäus, Patrick Knapp-Schwarzenegger und Franz Klammer

Arnold Schwarzenegger mit einer Frau auf dem Austrian World Summit.

Arnold Schwarzenegger mit seiner Herzdame Heather Milligan

Katherine Schwarzenegger, Hans-Peter Haselsteiner und Arnold Schwarzenegger posieren für ein Foto.

Christina Maria Aurelia Schwarzenegger mit Franz Klammer und Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger, Günther Sigl und eine Frau posieren vor einem Banner der R20 Austrian World Summit Initiative.

Auch dabei: Hansi Hinterseer mit seiner Ehefrau Romana 

Lindsey Vonn posiert mit zwei weiteren Personen vor einer blauen Wand.

Bruder Reed Kildow, Lindsey Vonn und ihre Schwester Karin Kildow

 

Eine Frau und ein Mann posieren vor einem Banner der #ClimateAWS Initiative.

Natalie und René Benko

 

Lindsey Vonn posiert vor einem Banner des Austrian World Summit.

Lindsey Vonn

Schauspieler Tobias Moretti posiert vor einem Hintergrund mit Bergmotiv.

Ex-Skiläufer Hans Knauß

 

Arnold Schwarzenegger und ein weiterer Mann geben vor einem Banner des Austrian World Summit ein positives Zeichen.

Franz Klammer und Arnold Schwarzenegger

Ein Mann im Anzug und eine Frau in einem weißen Kleid posieren vor einem Banner des Austrian World Summit.

Anastasia Klimko und Lothar Matthäus

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