Jazz Gitti und Marika Lichter

© kba/Rainer Gregor Eckharter/Gerhard Deutsch

Stars Austropromis
04/21/2020

Beste Feindinnen: Jazz Gitti regt sich wieder über Marika Lichter auf

Alte Feindschaft rostet nicht! Die beiden Damen werden in diesem Leben wohl keine guten Freundinnen mehr.

von Lisa Trompisch

Sängerin Jazz Gitti und Künstlermanagerin Marika Lichter hatten schon einmal Stress miteinander, damals ging's um Dancing Stars. Lichter wollte in ihrer Funktion als Agentin 10.000 Euro für Jazz Gittis "Dancing Stars"-Teilnahme, beziehunsgweise für die Vermittlung zur ORF-Show, ging 2017 dafür sogar vor Gericht, scheiterte aber.

"Heute weiß ich warum ich in den 33 Jahren keine geschäftliche Zusammenarbeit mit ihr wollte!", regte sich Jazz Gitti damals heftig via Facebook auf.

Und auch jetzt wieder nutzt die Sängerin Facebook um ihrem Ärger über Marika Lichter Luft zu machen. Diesmal geht's um Aussagen, die Lichter in einem Interview getätigt hat. Sie wird nämlich von "oe24" folgendermaßen zitiert: „Finanziell bin ich dreifach betroffen. Als Künstlerin, als Agentin, weil keiner meiner 110 Künstler etwas verdient, und als Veranstalterin des Musicalsommers in Winzendorf.“

Marika Lichter soll nicht jammern, meint Jazz Gitti.

Und "dass sich die Lichter plötzlich wieder in den Vordergrund spielen muss", kann Jazz Gitti nicht verstehen.

"Alle ihre 110 Künstler? Wow, sie betreut 110 Künstler? Alleine? Dann ist sie wirklich die beste Managerin der Welt! Wahrscheinlich verdienen die meisten Künstler nun mehr vom Hilfsfonds als sie vorher verdient haben? Sie verliert als Künstlerin? Ist dreifach betroffen? Wo tritt die bitte auf? Teilt mir das bitte mit, denn ich muss mir das unbedingt einmal ansehen", fragt Jazz Gitti ihre Facebook-Fans.

"Liebe Frau Lichter, nicht jammern! Dann musst du einfach einmal was arbeiten oder wie du das das ja ständig praktizierst, jemanden klagen. Da kannst du wenigstens deinen Anwalt beschäftigen und ihr teilt euch die Honorareinnahmen deines Anwalts", schreibt sie.

"Oder du gehst Spargel ausgraben, dort suchen sie hunderte von Leuten. Und bei 110 Künstlern müsstest du ja so schon viel verdient haben, dass du das ohne Schwierigkeiten ein paar Monate überstehen kannst oder? Ich glaube eher, dass du die Events mit den Gratisessen und Gratistrinken vermisst oder?", legt sie noch nach.

Wie gesagt, die beiden werden in diesem Leben wohl keine Freundinnen mehr ...

"Habe auch all meine Auftritte und meine eingeplanten Honorare verloren."

Die Entscheidung, Kulturveranstaltungen generell vorerst abzusagen, kann Jazz Gitti aber absolut nachvollziehen.

"Ja, es ist wie ein schlechter Traum und äußerst bitter, aber wenn ich ganz ehrlich bin, ist das die einzige und richtige Entscheidung alle Konzerte einmal abzusagen", meint sie.

Sie möchte nicht verantwortlich sein, dass sich Menschen bei ihren Konzerten anstecken.

"Ja, ich habe auch all meine Auftritte und meine eingeplanten Honorare verloren. Ich könnte es aber für mich nicht verantworten, dass ich ein Konzert spiele, unten stehen 1000 Leute, ich mach mir meinen Spaß und kassiere danach mein Honorar und einen Tag später müsste ich erfahren, dass sich bei meinem Konzert 50 Leute angesteckt haben und die wiederum weitere Leute und wir wieder auf Anfang (15.03.2020) stehen.."

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