Willi Gabalier moderiert "Bares für Rares Österreich"

© THOMAS SALAMONSKI

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03/25/2021

"Bares für Rares": Was Willi Gabalier beim Moderieren noch nervös macht

"Bares für Rares"-Moderator Willi Gabalier sieht seine ROMY-Nominierung als Rechtfertigung gegenüber manchen Kritikern

von Lisa Trompisch

Tänzer, Sänger Moderator – seit dem vergangenem Sommer präsentiert Willi Gabalier (39) auf ServusTV die Österreich-Variante der beliebten Sendung „Bares für Rares“ – und genau dafür wurde der studierte Kunstgeschichtler jetzt für eine ROMY in der Kategorie „Show und Unterhaltung“ nominiert.

„Ich kann es gar nicht glauben, wie ich zu dieser Ehre komme, aber es freut mich wahnsinnig. Ich sehe mich als Teil der ganzen Produktion und bin halt der, der vor der Kamera steht. Aber ich freue mich, weil das eine Wertschätzung für das ganze Team ist“, sagt Gabalier im KURIER-Interview.

„Das taugt mir voll. Es ist ja leider oft so, dass man im Leben abgestempelt wird – wenn man ein Tänzer ist, dann ist man halt ein Tänzer. Ich bin und war immer gerne Tänzer, aber diese Nominierung freut mich eigentlich noch viel mehr, als wenn ich irgendeinen Tanzpokal bekommen würde. Für mich ist es auch bissl eine Rechtfertigung nach außen hin, dass ich das jetzt wirklich machen kann, vielleicht auch gegenüber dem einen oder anderen Kritiker“, meint der gebürtige Kärntner (Ja, richtig gelesen, wie sein „Volks-Rock-’n’-Roll“-Bruder Andreas ist auch er im kärntnerischen Friesach geboren, aber aufgewachsen und immer noch wohnhaft in der Steiermark).

Seinen markanten Zwirbel-Schnauzer hat er abgelegt (der hat seine Frau Christiana beim Busseln zu sehr „gestupft“), die Nervosität vor jeder Sendung noch nicht so ganz. „Natürlich gewinnt man mit jeder Staffel und mit jedem Gast, der kommt, immer an Erfahrung dazu. Aber manchmal bin ich natürlich noch nervös, weil ich eben genau vor solchen extrem emotionalen Momenten ein bissl Angst habe“, gesteht er.

„Ich bin einer, der eigentlich oft gut drauf ist, aber manchmal kommen halt Leute, die von einem schweren Schicksal berichten. Und da muss ich aufpassen, dass ich nicht zu sehr hineinkippe, weil das wirklich bewegend ist. Da bin ich dann gleich immer so berührt, aber das gehört auch dazu, dass man lernt, mit solchen Situationen umzugehen“, meint er.

Zu Beginn wurde sein Outfit noch viel diskutiert, mittlerweile aber hat Gabalier seinen Stil gefunden. „Es hat irgendwie auch einen ganz schönen Prozess durchwandert. Ich glaube, wir sind erst jetzt stilistisch angekommen. Ich kriege zum Glück jetzt das Gewand von Gössl, was mich sehr freut. Ich hoffe, dass es den Leuten auch gefällt. Und wenn nicht, sollen sie es mir einfach schreiben oder sagen. Dann ziehe ich auch gerne etwas anderes an“, meint er.

Gesanglich hat er auch schon eine neue Jodelnummer am Start, „aber coronabedingt will ich sie noch nicht rausbringen, weil ich mir denke, zur Musik gehört auch das Leben dazu.“

Voten auf romy.at

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