Ehemalige Siegerin im Weltcup mit nur 51 Jahren verstorben

Alexandra Krings gewann ein Rennen im Weltcup und stand acht Mal auf dem Podest.
Eine Kerze brennt vor einem dunklen Hintergrund.

Die Snowboardwelt trauert um Alexandra Krings, die mit Schwester Heidi und Cousine Doresia als Pionierin des Sports galt. Die Salzburgerin Krings wurde in der Weltcup-Premieren-Saison 1994/95 Dritte der Riesentorlauf-Gesamtwertung, schaffte 1996 einen Weltcupsieg und acht weitere Podestplätze. Insgesamt startete sie 108-mal im Weltcup. Alexandra Krings ist mit 51 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

Große Trauer

Alexandra Krings ist in Obertauern aufgewachsen und war mit dem deutschen Biathlon-Olympiasieger Peter Angerer verheiratet. Die Krings stammen aus einer Hoteliersfamilie und betreiben unter anderem die Kringsalm in Obertauern.

Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt drückte den Angehörigen ihr Mitgefühl aus: „Mit großer Trauer und Bestürzung habe ich heute vom viel zu frühen Tod von Alexandra Krings erfahren. Im Alter von nur 51 Jahren ist die Snowboard-Pionierin von uns gegangen, die durch ihre fulminanten sportlichen Leistungen und ihre freundliche Art für den Snowboard-Sport begeistert hat. Meine Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei ihrer Familie und ihren Freundinnen und Freunden.“

Eine Heldin im Riesentorlauf, eine Krise im Frauen-Super-G, ein Alleinunterhalter in der Abfahrt und fehlende Jungstars - Die Tops und Flops der Ski-Saison.
Weiterlesen
"Das hat sich mir tief ins Gehirn eingebrannt", sagte Vonn in ihrem ersten Interview nach dem Sturz. Auch über ein mögliches Comeback wurde gesprochen.
Weiterlesen
Mikaela Shiffrin sicherte sich zum sechsten Mal den Gesamtweltcup und zog mit Annemarie Moser-Pröll gleich. Die Karriere der US-Amerikanerin ist ein einziger Superlativ.
Weiterlesen
Mikaela Shiffrin setzte sich im spannenden Duell mit Emma Aicher knapp durch und ist nun Rekordhalterin.
Weiterlesen
Der Norweger Atle Lie McGrath gewann den Slalom-Weltcup. Im letzten Saison-Slalom siegte Landsmann Timon Haugan.
Weiterlesen

Kommentare