Kreuzbandriss: Saison-Aus für Kombinierer Mario Seidl

Der Salzburger war erst dieser Tage nach einem Kreuzbandeinriss auf die Sprungschanze zurückgekehrt.
Ein Skilangläufer in rot-weißer Sportbekleidung und Sonnenbrille beim Wettkampf.

Kombinierer Mario Seidl muss eine lange Zwangspause einlegen. Der Salzburger kam beim Training zum Sommer-Grand-Prix in Planica (SLO) zu Sturz und klagte danach über Schmerzen im linken Knie. Die Diagnose ist niederschmetternd: Seidl zog sich einen Kreuzbandriss zu und muss sich einer Operation unterziehen.

Bereits im vergangenen Winter hatte sich der 26-Jährige am Knie verletzt, später stellte sich heraus, dass Seidl sogar mit einem eingerissenen Kreuzband am WM-Teambewerb in Seefeld teilgenommen hatte, in dem die Österreicher die Bronzemedaille gewannen.

Vier jubelnde österreichische Skilangläufer mit Skiern nach einem Wettbewerb.

Seidl (2. von rechts) holte mit dem Team WM-Bronze - trotz eingerissenem Kreuzband

Der Pongauer war erst vor wenigen Wochen wieder ins Training zurückgekehrt, der Sommer-Grand-Prix in Planica wäre sein Comeback im Wettkampf gewesen. Dort erfolgte nun der nächste Rückschlag.
       

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