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Skispringen
10/05/2019

Gregor Schlierenzauer als bester Österreicher auf Rang 20

Bei schwierigen Bedingungen landeten die ÖSV-Adler beim Sommer-Grand-Prix in Klingenthal im abgeschlagenen Feld.

von Christoph Geiler

Das Finale des Sommer-Grand-Prix endete für die österreichische Skispringer mit einer Enttäuschung. Beim abschließenden Bewerb in Klingenthal (Deutschland) konnten sich die ÖSV-Adler nicht wie erhofft in Szene setzen und hatten mit den Spitzenplätzen nichts zu tun.

Bei schwierigen weil wechselhaften Wind-Bedingungen erging es Gregor Schlierenzauer noch am besten: Der Stubaier kam auf 121 Meter und landete auf dem 20. Platz. Wegen der schlechten Verhältnisse wurde nur ein Durchgang durchgeführt.

Schlierenzauer war damit der einzige Österreicher in den Punkterängen. Thomas Hofer belegte Rang 39, Philipp Aschenwald, vor einer Woche beim Heimwerb in Hinterzarten noch auf dem Podest, stürzte ab und wurde nur 48.

Der Sieg ging an den Slowenen Anze Lanisek, der vor dem Norweger Marius Lindvik und dem Polen Piotr Zyla gewann. Die Gesamtwertung im Sommer-Grand-Prix ging an den Polen Dawid Kubacki.

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