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Sport
12/05/2011

Schubert gibt in Steilwand den Ton an

Der 20-jährige Kletterer aus Tirol feiert im fünften Saisonbewerb in der Königsdisziplin Vorstieg den fünften Sieg.

Nein, Jakob Schubert, wird in Kletterkreisen noch nicht Sebastian gerufen. Bloß weil er das Sportklettern derzeit in ähnlicher Manier dominiert wie Vettel die Formel 1. Mit dem kleinen Unterschied, dass der 20-jährige Tiroler in dieser Saison im Vorstiegsklettern überhaupt noch überhaupt keinem Konkurrenten den Vortritt lassen musste.

Auch im belgischen Puurs hatte Schubert Gegner und Wand wieder fest im Griff. Im fünften Saisonbewerb in der Königsdisziplin Vorstieg - wer am höchsten klettert, gewinnt - feierte der HSZ-Sportler bereits den fünften Sieg.

Dabei profitiert er von der Leichtigkeit des Seins und der Trittsicherheit, die er sich durch die Erfolg geholt hat. "Ich weiß, dass ich mich auf meine Fähigkeiten verlassen kann", erklärt Schubert, für den sich längst nicht nur die Kletterfans interessieren. Erst vergangene Woche wurde er von einem Team von RTL-Explosiv interviewt, dabei musste der beste Kraxler der Welt als Experte sogar einen aktuellen Kletter-Unfall analysieren, der sich in Deutschland ereignet hatte.

Bei den Damen musste sich Weltmeisterin Angela Eiter im ersten Bewerb nach einem Wadenbeinbruch im August nur der Koreanerin Kim Jain geschlagen geben. Die WM-Dritte Magdalena Röck belegte vor der Slowenin Min Markovic als zweitbeste Österreicherin Platz vier.

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