"Vettel kann Schumacher übertreffen"

Ecclestone traut dem Red-Bull-Piloten zu, alle Formel-1-Rekorde von Michael Schumacher zu brechen.

18. März: GP Australien in Melbourne 25. März: GP Malaysia in Sepang 15. April: GP China in Shanghai 22. April: GP Bahrain in Sakhir 13. Mai: GP Spanien in Montmelo/Barcelona 27. Mai: GP Monaco in Monte Carlo 10. Juni: GP Kanada in Montreal 24. Juni: GP Europa in Valencia 8. Juli: GP Großbritannien in Silverstone 22. Juli: GP Deutschland in Hockenheim 29. Juli: GP Ungarn in Mogyorod/Budapest 2. September: GP Belgien in Spa 9. September: GP Italien in Monza 23. September: GP Singapur in Singapur 7. Oktober: GP Japan in Suzuka 14. Oktober: GP Korea in Yeongam 28. Oktober: GP Indien in Noida/Neu Delhi 4. November: GP Abu Dhabi auf Yas Island Nicht erschrecken! In Austin findet heuer zum ersten Mal ein Formel-1-Rennen statt, wir wissen daher auch nicht, wie dort die Grid Girls aussehen.18. November: GP USA in Austin/Texas. 25. November: GP Brasilien in São Paulo Ecclestones Tipp an Vettel: "Beim Backgammon muss er an sich arbeiten."

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sieht Sebastian Vettel auf dem besten Weg zum erfolgreichsten Rennfahrer der Rennsportgeschichte.

"Sebastian ist erst 24 Jahre alt, das heißt, er hat immer noch Potenzial. Ich glaube, dass er alle Rekorde von Michael Schumacher brechen kann", sagte der Brite in einem Interview mit Spiegel online.

Red-Bull-Pilot Vettel hatte sich in der Vorsaison zum zweiten Mal in Serie den Titel gesichert, er ist damit der jüngste Doppel-Weltmeister der Formel-1-Historie. Auch in die neue Saison, die am 18. März in Australien startet, geht der Deutsche als Favorit.

Bis zu Schumachers Bestmarken ist es allerdings noch ein weiter Weg. Vettels Landsmann wurde bisher siebenmal Weltmeister und gewann 91 Rennen, 70 mehr als Vettel. Insgesamt 68 Mal fuhr Schumacher auf Pole Position, Vettel schaffte das bisher 30 Mal. Ecclestone aber setzt fest auf das Anhalten von Vettels Erfolgsserie. "Sebastian hat alles - das Talent, den Eifer, den klaren Kopf, einfach alles. Und, nicht zu vergessen: Er hasst es zu verlieren", erklärte der Rechte-Mitinhaber.

Während Vettel auf der Rennstrecke derzeit kaum jemand etwas vormacht, ist er beim Brettspiel anscheinend noch in der Lernphase, wie Ecclestone verriet. "Beim Backgammon muss er an sich arbeiten. Ich bin immer noch besser als er. Aber selbst da gibt er immer alles", sagte der 81-Jährige.

(apa / jos) Erstellt am
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