Nach Messi-Wahl: Ronaldo kritisiert Ballon d'Or-Veranstalter

Nach Messi-Wahl: Ronaldo kritisiert Ballon d'Or-Veranstalter
Der Portugiese will - anders als vom Veranstalter betont - von einer Titeljagd mit seinem Langzeit-Rivalen nichts wissen.

Nach der durchaus umstrittenen Wahl von Lionel Messi als Gewinner des diesjährigen Ballon d'Or hat sich sein langjähriger Konkurrent virtuell zu Wort gemeldet. Der sechstplatzierte Cristiano Ronaldo schimpfte aus der Ferne gegen den Mitorganisator der Wahl. "Pascal Ferré hat gelogen, er hat meinen Namen benutzt, um für sich selbst zu werben und für die Zeitung, für die er arbeitet", schrieb Ronaldo auf Instagram.

Damit ging er auf Äußerungen des Chefredakteurs von France Football ein, der behauptet hatte, dass es Ronaldos größtes Ziel sei, seine Karriere mit mehr Goldenen Bällen als Messi zu beenden. Der 36-jährige Portugiese steht bei fünf Siegen, der zwei Jahre jüngere Messi hat nun zwei mehr.

Er gewinne "für sich selbst und die Klubs, für die ich spiele", schrieb Ronaldo weiters. "Ich gewinne nicht gegen irgendjemanden. Das größte Ziel meiner Karriere ist es, meinen Namen in goldenen Lettern in der Geschichte des Weltfußballs zu verewigen."

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