epa03440124 Munich's head coach Jupp Heynckes is seen before the German Bundesliga soccer match between Fortuna Duesseldorf and FC Bayern Munich in Duesseldorf, Germany, 20 October 2012. (ATTENTION: EMBARGO CONDITIONS! The DFL permits the further utilisation of up to 15 pictures only (no sequntial pictures or video-similar series of pictures allowed) via the internet and online media during the match (including halftime), taken from inside the stadium and/or prior to the start of the match. The DFL permits the unrestricted transmission of digitised recordings during the match exclusively for internal editorial processing only (e.g. via picture picture databases) EPA/JONAS GUETTLER

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Deutsche Bundesliga
02/22/2013

Heynckes jubiliert gegen Bremen

Der Bayern-Coach feiert sein 1000. Bundesliga-Spiel als Spieler oder Trainer.

Als Spieler ist Jupp Heynckes heute nicht mehr allzu vielen ein Begriff. Stürmer war er. Und kein schlechter obendrein. 243 Tore schoss er in 369 Spielen für Borussia Mönchengladbach und Hannover 96.

Für die deutsche Nationalmannschaft traf er 14-mal in 39 Partien. Besser in Erinnerung sind seine Erfolge als Trainer, wie etwa der Champions-League-Sieg 1998 mit Real Madrid.

Obwohl der 67-Jährige mit Saisonende durch Pep Guardiola ersetzt werden wird, erlebt Heynckes aktuell mit den Bayern seinen x-ten Frühling.

Dazu genießt der Trainer-Gentleman höchstes Ansehen bei den großen Stars des FC Hollywood. Genau jene wollen ihm heute zu seinem insgesamt 1000. Spiel in der Deutschen Bundesliga, seinem 631. als Trainer, einen Erfolg schenken.

Rotation

Nur Otto Rehhagel hat mit 1033 Partien (201 Spieler/832 Trainer) mehr Partien als Heynckes bestritten.

Gegen Werder Bremen wird Heynckes die Rotation in Gang bringen. Weil schon am Mittwoch der Cup-Schlager gegen Titelverteidiger Borussia Dortmund folgt, werden einige Stars geschont und andere, wie etwa Arjen Robben, wieder eine Chance bekommen.

Auf diese hofft auch Marko Arnautovic aufseiten der Gäste. Den Bayern streut der Österreicher nur Rosen: "Sie zeigen diese Saison, dass sie der wahre deutsche Meister sind", erklärte Arnautovic. "In den letzten Jahren waren sie nur Einzelspieler, jetzt sind sie eine Mannschaft."

Bei den Bremern ist Innenverteidiger Sokratis fraglich, daher darf sich Sebastian Prödl Chancen auf einen Einsatz ausrechnen. Zlatko Junuzovic ist im zentralen Mittelfeld gesetzt.

Werder-Coach Thomas Schaaf feiert in der Allianz Arena übrigens auch ein Jubiläum: Er steht vor seinem 750. Einsatz.

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