Vier tolle Reiseziele für Foodies

Bilbao, Lima, Kopenhagen oder Virginia gelten als Paradies für Feinschmecker.
Ein Mann watet mit einem Eimer voller Austern zu einer Gruppe, die an einem Tisch im Wasser steht und Wein trinkt.

Eine Umfrage der Online-Plattform checkfelix hat ergeben, dass 60 Prozent der Befragten sich auf Reisen nicht nur etwas Gutes gönnen, sondern ihren Urlaubsort sogar nach den kulinarischen Angeboten auswählen.

Der Nyhavn Kanal in Kopenhagen mit bunten Häusern und Segelbooten.

Kopenhagen ist eine der beliebtesten Destinationen. In der dänischen Hauptstadt findet man die experimentierfreudigsten Köche und mehr Michelin-Sterne als in jeder anderen skandinavischen Stadt. Ob Torten in der Konditorei La Glace, frittierte Scholle mit kross gebratenen Kapern im Cap Horn oder die kreative Küche im Relæ, wo sich Ex-„Noma“-Sternekoch Christian F. Puglisi seinen Traum erfüllte.

Eine Auswahl an Pintxos, belegte Brote mit verschiedenen Belägen, auf einer schwarzen Platte.

Bilbao ist ein Highlight für Tapas-Freunde. „Pintxo-Hopping“, der Brauch, verschiedene Bars anzusteuern und so viele Pintxos (ähnlich den Tapas) wie möglich zu kosten. „Victor Montes“ unbedingt besuchen. Auf der Theke stapeln sich die Appetithäppchen mit Pilzen, Txistorra (würzig-scharfer Wurst) oder mit Idiazabal (geräucherter, baskischer Käse). Oder gleich eine Bilbao Food Tour mit Patrizia buchen. 85 €.

Eine lächelnde Frau mit Hut verkauft Obst und Gemüse auf einem Markt.

Lima Unter den Top 50 der weltbesten Restaurants sind nicht ohne Grund drei peruanische. Lima gilt als kulinarische Hauptstadt Südamerikas. Im „Central“ (Platz 6) oder im „Maido“ (Platz 7) muss man lange vor der Reise einen Tisch reservieren.

Ein Teller mit frischen Austern, serviert mit Zitrone und verschiedenen Dips.

Virginia gilt als Geburtsort der amerikanischen Küche und als „die Austern-Region“ an der Ostküste. Viele Food Festivals, wie Austern-, Apfelernte- oder Schokoladenfest locken Feinschmecker an.

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