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Politik
05/03/2012

Wetter: Es wird unbeständig

Mit den sommerlichen Temperaturen ist es spätestens am Wochenende vorbei. Es wird kühler und regnerisch.

Schlechte Nachrichten für Sonnenanbeter: Mit dem hochsommerlichen Wetter der letzten Tage ist es vorläufig vorbei. Bereits am Donnerstag wird es unbeständig und kühler, für das Wochenende ist mit Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Erst am Dienstag könnte es wieder schöner werden.

Der Donnerstag beginnt mit einigen Restwolken. Besonders zwischen Weinviertel und Nordburgenland muss mit einzelnen Schauern oder Gewittern gerechnet werden. Am Vormittag setzt sich dann zwar häufig die Sonne durch, über dem Bergland bilden sich aber rasch wieder Quellwolken und weitere gewittrige Regenschauer. Im Donauraum und im östlichen Flachland bleibt es hingegen meist sonnig und trocken. Die Temperaturen erreichen 17 bis 26 Grad.

Am Freitag geht es ähnlich weiter. Nach Auflösung einiger Restwolken kommt am Vormittag häufig die Sonne zum Vorschein, über dem Bergland sowie im Süden bilden sich aber rasch wieder Quellwolken und in der zweiten Tageshälfte gehen gewittrige Regenschauer nieder. Im Donauraum und im östlichen Flachland bleibt die Schauerneigung hingegen gering. Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 25 Grad.

Der Samstag beginnt häufig sonnig, von Vorarlberg bis ins Salzburger Land aber auch schon mit ein paar Regenschauern. Tagsüber breiten sich die Schauer und Gewitter langsam aus, von Unterkärnten bis ins Burgenland und Weinviertel bleibt es oft noch bis zum Abend freundlich und trocken. Je nach Sonne werden 15 bis 27 Grad erreicht.

Am Sonntag stellt sich schließlich unbeständiges und generell kühleres Wetter ein. Im Westen und an der Alpennordseite regnet es von der Früh weg häufig, am Nachmittag lässt der Regen in Vorarlberg und dem Tiroler Oberland nach. Im Osten und Süden scheint am Vormittag noch öfter die Sonne, ab Mittag bilden sich verbreitet Schauer und Gewitter. Die Temperaturen erreichen nur noch 12 bis 22 Grad.

Am Montag bleibt das wechselhafte erhalten. Immer wieder gehen Regenschauer nieder, der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei im Südosten, hier regnet es mitunter auch kräftig. Die Schneefallgrenze sinkt entlang der Alpennordseite teils auf rund 1.600 Metern Seehöhe, steigt aber im Tagesverlauf wieder auf über 2.000 Meter. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Frühtemperaturen 6 bis 12 Grad, Nachmittagstemperaturen 14 bis 20 Grad.

Am Dienstag schließlich kann ein wenig aufgeatmet werden. In der Früh gibt es zwar noch Restwolken und stellenweise ein paar Regentropfen, tagsüber setzt sich dann aber recht sonniges Wetter durch, auch wenn am Nachmittag über dem Bergland erneut einige Quellwolken entstehen, die den einen oder anderen kurzen Schauer bringen. Der Wind weht schwach, anfangs mitunter noch mäßig aus Nordwest. Frühtemperaturen vier bis elf Grad, Maxima 17 bis 24 Grad.

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